Tolle Berufsaussichten: Das Bild zeigt die erste Kaminfegerin von Rapperswil, Laura Plüss, im Jahr 1965. Bild: ETH-Bibliothek ZürichAufwendige Muster: 1973 bedrucken Frauen Stoffbahnen mit viel Handarbeit in einer Textildruckerei in Glarus. Bild: ETH-Bibliothek Zürich
Ordnung im Kabelchaos: Ein Elektriker 1991 bei der Arbeit. Die Kabel sind seither nicht weniger geworden. Bild: ETH-Bibliothek ZürichFür die ganz grosse Bühne: Eine angehende Theatermalerin bei der Kreativarbeit am Theater Basel. Bild: Keystone / Ennio LeanzaImmer unter Strom: Der Elektroinstallateur bei der Montage eines Smartmeters. Bild: Keystone / Michael Buholzer
Die wenigsten, die am Sechseläuten als Schneider, Metzger oder Bäcker durch die Bahnhofstrasse marschieren, sind Handwerker. Aber es hat seinen guten Sinn, dass sie sich in diese Tradition stellen.
Ich wuchs in einer Sekte auf. Mein Job als Hilfselektriker lehrte mich, Verantwortung zu übernehmen. Die Klarheit des Tuns führt zu einer Klarheit des Denkens.
In der Pflege oder in MINT-Berufen fehlt es an qualifiziertem Personal. Und die Arbeitgeber haben wenig Interesse, die Stellen attraktiver zu machen – stattdessen holen sie günstige Einwanderer.
Eltern und Lehrer bestimmen mit, ob künftig noch ausreichend Handwerker verfügbar sind. Ein Gespräch über den Fachkräftemangel zwischen Gartenbauunternehmer Christian Erni und RAV-Berater Reto Moser.
Schuhmacherin Cleo Krebs repariert täglich Louboutins, rahmengenähte Herrenschuhe und liebgewonnene Alltagstreter – und kämpft dabei gegen das schleichende Ende eines jahrhundertealten Berufs.
Grüne Oase: Blick auf Spreitenbach und das Limmattal. Bild: Fabian Gull
Spreitenbach hat einen der höchsten Ausländeranteile der Schweiz. Doch zwischen «Albanerblock» und Shoppingcentern funktioniert das Zusammenleben von Menschen aus rund 70 Nationen erstaunlich gut. Nun kommt die Gentrifizierung.