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SchweizerMonat

Macher und Denker #5: <br /> Peter Hettich und <br /> Kathrin Widmer Gubler
Peter Hettich und Kathrin Widmer Gubler, fotografiert von Selina Seiler.
Macher und Denker #5:
Peter Hettich und
Kathrin Widmer Gubler

Kathrin Widmer Gubler, Mitinhaberin und Verwaltungsrätin der GBL Gubler AG, und Peter Hettich, Professor für öffentliches Wirtschaftsrecht an der Universität St. Gallen, sprechen über die zunehmende Regulierung, schwindende Eigenverantwortung und richterliche Anmassungen.

So findet Economiesuisse wieder zum Erfolg zurück
Kleine Scheidegg, Abstimmungslokal, 1970-1980. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Comet Photo AG (Zürich) / Com_LC1225-002-002 / CC BY-SA 4.0.
So findet Economiesuisse wieder zum Erfolg zurück

Nach der Abstimmung über die 13. AHV-Rente herrscht beim Wirtschaftsdachverband Katzenjammer. Seine Schlagkraft ist aber nach wie vor hoch – wenn er sie richtig einsetzt.

«Der Angriff gegen mich wurde von der radikalen Linken gefeiert»
Demonstranten lieferten sich an einer Anti-Trump-Demonstration im November 2016 in Portland, Oregon, ein Gefecht mit der Polizei. Bild: Alex Milan Tracy/SIPA Images USA.
«Der Angriff gegen mich wurde von der radikalen Linken gefeiert»

Der Undercover-Journalist Andy Ngo wurde durch seine Berichterstattung über politische Proteste zu einem Feind der Antifa und wurde mehrfach verprügelt. Er warnt die Schweizer, nicht naiv zu sein.

Auf dem Strich in der Zone
Das Piktogramm in der sogenannten Toleranzzone im Rotlichtmilieu in Basel zeigt, in welchem Bereich Prostituierte anschaffen dürfen. Bild: Keystone/Georgios Kefalas.
Auf dem Strich in der Zone

In Basel müssen sich Prostituierte in einem festgelegten Gebiet aufhalten, um legal arbeiten zu dürfen. Zeigt diese am Boden markierte «Toleranzzone» Wirkung?

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«Die etablierten Parteien jubeln selten, wenn Bürgerinnen und Bürger eine Initiative starten; natürlich verteidigt das <br /> Establishment seinen Einfluss auf die politische Agenda»
Daniel Graf, fotografiert von Lukas Leuzinger.
«Die etablierten Parteien jubeln selten, wenn Bürgerinnen und Bürger eine Initiative starten; natürlich verteidigt das
Establishment seinen Einfluss auf die politische Agenda»

Die Digitalisierung habe die Partizipation für die Bürger erleichtert, sagt der Campaigner Daniel Graf. Sie tragen damit auch eine höhere Verantwortung.

Apéro: Häppchen aus der Alltagskultur

Comics gegen Überregulierung
Bryan Caplan: Build, Baby, Build: The Science and Ethics of Housing. Washington DC: Cato Institute, 2024. Bild: Cato.
Comics gegen Überregulierung

Akademie trifft Kunst: Der Ökonom Bryan Caplan argumentiert in einer Graphic Novel für freie Immobilienmärkte.

Eine schonungslose Abrechnung
Tulsi Gabbard: For Love of Country: Leave the Democrat Party Behind, 2024. Bild: Orell Füssli.
Eine schonungslose Abrechnung

In ihrem neuen Buch wirft Tulsi Gabbard der Demokratischen Partei Wokeismus, Rassismus, Kriegstreiberei und Verachtung für die amerikanische Verfassung vor.

Weltoffen und abhängig
Studie «Sorgengesellschaft Schweiz? Perspektiven der Bevölkerung auf Wirtschaftspolitik und Verantwortung». Bild: Wir, die Wirtschaft.
Weltoffen und abhängig

Bürger aus der ganzen Schweiz treffen sich mit Wirtschaftsvertretern, um über ihre Meinung zur Schweizer Volkswirtschaft zu sprechen. Die Umfrageergebnisse zeichnen ein ambivalentes Bild.

Aktuelles aus unseren Gesprächsreihen

Macher und Denker #5: <br /> Peter Hettich und <br /> Kathrin Widmer Gubler
Peter Hettich und Kathrin Widmer Gubler, fotografiert von Selina Seiler.
Macher und Denker #5:
Peter Hettich und
Kathrin Widmer Gubler

Kathrin Widmer Gubler, Mitinhaberin und Verwaltungsrätin der GBL Gubler AG, und Peter Hettich, Professor für öffentliches Wirtschaftsrecht an der Universität St. Gallen, sprechen über die zunehmende Regulierung, schwindende Eigenverantwortung und richterliche Anmassungen.

Staatsfirmen werben für ihre Pfründe
Die Erhöhung des Émosson-Staudamms im Wallis gehört zu den Wasserkraftprojekten, die mit dem neuen Gesetz erleichtert werden sollen. Bild: Wikimedia/Gzzz, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=81276923.
Staatsfirmen werben für ihre Pfründe

Die Befürworter des Stromgesetzes buhlen um die Gunst der Bürger – mit deren Geld.

Die «brisante» Story wird zur peinlichen Zeitungsente
Verbrennung von «Blick»-Ausgaben 1963 in Luzern, nachdem dieser eine Falschmeldung zum Tod von Papst Johannes XXIII. publizierte. Bild: Josef Ritler.
Die «brisante» Story wird zur peinlichen Zeitungsente

Schweizer Medien erklärten einen Papst und einen Bundesrat für tot, obwohl sie noch lebten. Der Fall Borer führte zu einer Selbst-besinnung. Heute sind Fehlleistungen nicht selten eine Folge unterbesetzter Redaktionen.

Manipulationen der Geschichte
Die «New York Sun» berichtete 1835 über die angebliche Entdeckung von Leben auf dem Mond in Form von Fledermausmenschen. Bild: Wikimedia.
Manipulationen der Geschichte

Falschmeldungen sind kein Phänomen des Internetzeitalters. Bereits vor der Erfindung des Buchdrucks wurden immer wieder falsche Tatsachen verbreitet – und geglaubt.

Studio Schweizer Monat – Videogespräch und Podcast

In Originalsprache

Lesen Sie hier Texte in Originalsprache.

«In this type of political <br /> environment, I can’t be safe <br /> living in an American city»
Demonstranten lieferten sich an einer Anti-Trump-Demonstration im November 2016 in Portland, Oregon, ein Gefecht mit der Polizei. Bild: Alex Milan Tracy/SIPA Images USA.
«In this type of political
environment, I can’t be safe
living in an American city»

By covering political protests, undercover journalist Andy Ngo became an enemy of Antifa and got beaten up several times. He says that society cannot tolerate political violence.

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