Ursprünglich als Sicherheitsnetz konzipiert, ist der Sozialstaat zum Rundum-sorglos-Angebot gewachsen. Doch im Streben nach der sozialen Utopie zerstört er sein eigenes Fundament.
Wer nicht links ist, ist eben rechts – und umgekehrt. Bild: Unsplash/Markus Winkler.
Im massenmedialen Gezänk zwischen rechts und links ist es schwer, liberal zu bleiben. Trotzdem – oder gerade deshalb – muss die Freiheit gegen sozialistische wie nationalistische Kollektivismen verteidigt werden.
Waren es fremdenfeindliche Hinterwäldler, die in Oberglatt mehrheitlich für die 10-Millionen-Initiative stimmten? Wohl kaum: Die Gemeinde gehört zur Zürcher Agglomeration. Bild: Keystone/Manuel Geisser.
Nach dem Nein zur 10-Millionen-Initiative mokiert sich das linksurbane Kommentariat über die angebliche Irrationalität der Befürworter. Und offenbart damit die eigenen Denkfehler.
Der Nationalratssaal im Bundeshaus in Bern. Bild: Wikimedia.
Künstliche Intelligenz kann journalistische Produkte besser und Prozesse effizienter machen. Zugleich bedroht sie die Glaubwürdigkeit und das selbstständige, kreative Denken. Die Herausforderung besteht in der richtigen Balance.
Dichtestress in der Schweiz? Bild: David Todd McCarty/Unsplash.
Unter der grossen Koalition werden die neuen Schulden zu 95 Prozent zweckentfremdet. Die Taschenspielertricks zulasten künftiger Generationen werden sich rächen.
Mediterranes Essen und guter Wein bedeuten Lebensfreude. Bild: Davey Gravy/Unsplash.
Die internationalen Gesundheitsbürokraten wollen uns das Fleischessen und Weintrinken vergraulen. Bei anderen Gesundheitsrisiken bleiben sie dagegen auffällig still.
Linke wie Rechte blenden in der Debatte über die 10-Millionen-Schweiz-Initiative etwas Entscheidendes aus: Die starke Immigration ist massgeblich hausgemacht.