ist Redaktionsleiter dieser Zeitschrift, Journalist, Buchautor und Chefredaktor des Politik-Blogs «Napoleon’s Nightmare» (www.napoleonsnightmare.ch). Er lebt in Hinwil.
Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger sprechen über den Auftritt des umstrittenen Bloggers Curtis Yarvin in St. Gallen. Und warum eine vitale Demokratie auch ihre eigenen Feinde aushalten muss.
Lukas Leuzinger und Michael Straumann sprechen über die Causa Patrick Fischer, wann Gesetzesbruch gerechtfertigt ist – und warum die ausbleibende Aufarbeitung der Corona-Zeit gefährlich ist.
Die Wiehltalbrücke im deutschen Nordrhein-Westfalen gilt als extrem marode. Bild: Keystone/imageBROKER/Jochen Tack.
Unter der grossen Koalition werden die neuen Schulden zu 95 Prozent zweckentfremdet. Die Taschenspielertricks zulasten künftiger Generationen werden sich rächen.
Die Probleme mit der Zuwanderung finden eher im Diskurs als im Alltag statt, sagt Michael Hermann. Der Politikwissenschafter glaubt, dass bei der 10-Millionen-Schweiz-Initiative FDP und Mitte entscheidend sind.
Mitgefühl wird immer öfter als Instrument benutzt, um die eigene moralische Überlegenheit zur Schau zu tragen. Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger reden über die Gefahren dieser Entwicklung – und wo Karl Popper falsch lag.
Ist der Iran-Krieg alternativlos? Oder ein strategisches Desaster? Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger debattieren über die aktuelle Entwicklung und ziehen diametral verschiedene Zwischenbilanzen.
Linke wie Rechte blenden in der Debatte über die 10-Millionen-Schweiz-Initiative etwas Entscheidendes aus: Die starke Immigration ist massgeblich hausgemacht.
Rachele De Caro lebt seit drei Jahren ohne Smartphone. Im Gespräch mit Lukas Leuzinger sagt sie, dass das Gadget aus ihrer Sicht mehr Schaden als Nutzen bringt und warum sie sich trotzdem nicht als technikfeindlich sieht.
Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger diskutieren über das liberale Migrationsdilemma und die 10-Millionen-Initiative. Diese adressiert ein echtes Problem, aber sie löst es nicht. Abhilfe schaffen würde eine Lösung, die radikal anders ist.
Die «beschlagnahmte» Website der Aktivistengruppe. Bild: Screenshot www.grondementsdesterres.org
Der Fall einer Gruppe von Klimaaktivisten zeigt, wie grosszügig Behörden mit rechtlichen Grundlagen umgehen, um die freie Rede zu beschneiden. Das lässt nichts Gutes für die geplante Plattformregulierung erwarten.