Dass sozialdemokratische Kreise eine Religion der Unterwerfung und der Unterordnung der Frau unter den Mann sekundieren, ist nicht neu, aber für die Zukunft Europas gefährlich.
An ihrem Parteitag am Samstag in Biel hat die SP bei der Frage des Kopftuchs an Schulen eine 180-Grad-Wende vollzogen. Bild: sp-ps.ch
Ausgerechnet die Partei, die den Neoliberalismus in der Wirtschaftspolitik bekämpft, übernimmt seine Logik im Feminismus: die Privatisierung struktureller Ungleichheit zur freien Wahl
Nicht aus Wohlwollen, sondern aus Eigeninteresse bäckt der Bäcker seine Brote – und stillt gerade dadurch den Hunger seiner Kunden. Bild: Unsplash.
Es ist Mode geworden, dass sich Unternehmen mit ihrer ökologischen und sozialen Verantwortung brüsten. Dabei schaffen sie den grössten Nutzen, wenn sie einfach nur Geld verdienen.
Der Film «Karate Kid» erinnert uns daran: Körperliche Anstrengung gehört nicht ins Fitnessstudio ausgelagert, sondern zurück in den Alltag integriert. Bild: Columbia Pictures.
Wer Bewegung aus dem Alltag verbannt und ins Gym auslagert, hat den Sinn und Zweck des Sports missverstanden. Es ist Zeit, den Körper wieder im täglichen Tun zu stählen.
“Zensur durch Wirtschaftsmacht” Bild: KI-generiert.
Der Fall des Influencers Joung Gustav, den Migros und Coop nach migrationskritischen Äusserungen fallenlassen, zeigt eine bedrohliche Vermischung von Marktmacht und Moral.
Die Kirchen schreiben sich zuweilen auch politische Botschaften auf die Fahnen. Ob das im Sinne ihrer Mitglieder ist, ist fraglich. Bild: unsplash.
Die Debatte um den Zürcher Stadtratskandidaten Përparim Avdili ist Ausdruck einer ambivalenten Gesellschaft, die mit einem historisch beispiellosen Mass an Vielfalt ringt.
Seit Wochen kämpfen Frauen im Iran gegen das Mullah-Regime, werden unterdrückt und getötet. Das interessiert westliche Feministinnen wenig.
Die Menschen in Barent Avercamps Gemälde «Vergnügungen auf dem Eis» (1630) scheinen den Winter zu geniessen. Damals war die Kälte allerdings oft tödlich. Bild: Wikimedia.
Der technische Fortschritt und die Globalisierung haben den Zugang zu Heizungen demokratisiert. Die Folge sind weniger Kältetote – und weniger langweilige Abende.