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Der Film «Karate Kid» erinnert uns daran: Körperliche Anstrengung gehört nicht ins Fitnessstudio ausgelagert, sondern zurück in den Alltag integriert. Bild: Columbia Pictures.
Was uns «Karate Kid» übers Staubsaugen lehrt

Wer Bewegung aus dem Alltag verbannt und ins Gym auslagert, hat den Sinn und Zweck des Sports missverstanden. Es ist Zeit, den Körper wieder im täglichen Tun zu stählen.

Der Kolumnist mit den Restbeständen seiner Muskulatur nach drei Jahren Ultramarathon-Training. Bild: Jörg Scheller, zvg.
Ja, man kann Bodybuilding und Ultramarathon gleichzeitig machen – aber nicht beides gleichzeitig gut

Kraft- und Ausdauertraining gelten als Antipoden: hier Masse, dort radikale Reduktion. Ein dreijähriger Selbstversuch zeigt, dass sich beides verbinden lässt – alles, was es braucht, ist viel Zeit, Energie und Demut.

Ein junger Mann absolviert sein Fitnesstraining an einer Street-Workout-Anlage, Bild: Keystone/Manu Fernandez.
Fit durch die Polykrise

Das rein auf das Aussehen ausgerichtete Bodybuilding gerät zusehends aus der Mode. Das funktionelle Krafttraining dagegen kommt zurück – mit dem Zeitgeist.

Trendprodukt Eiweiss: Immer mehr Kunden greifen zu proteinreichen Pulvern, Riegeln, Drinks oder Snacks. Bild: Fabian Gull.
Je weicher die Zeiten, desto härter die Körperideale

Der gegenwärtige Proteinhype ist weit mehr als nur ein Marketingtrend. Er ist Ausdruck eines kulturellen Wandels: Während körperliche Arbeit an Bedeutung verliert, steigt das Bedürfnis nach körperlicher Optimierung.

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