Die Debatte um den Zürcher Stadtratskandidaten Përparim Avdili ist Ausdruck einer ambivalenten Gesellschaft, die mit einem historisch beispiellosen Mass an Vielfalt ringt.
Seit Wochen kämpfen Frauen im Iran gegen das Mullah-Regime, werden unterdrückt und getötet. Das interessiert westliche Feministinnen wenig.
Die Menschen in Barent Avercamps Gemälde «Vergnügungen auf dem Eis» (1630) scheinen den Winter zu geniessen. Damals war die Kälte allerdings oft tödlich. Bild: Wikimedia.
Der technische Fortschritt und die Globalisierung haben den Zugang zu Heizungen demokratisiert. Die Folge sind weniger Kältetote – und weniger langweilige Abende.
Wie Homer Simpson wähnen sich viele Politiker in einer Traumwelt, in der Geld unbeschränkt verfügbar ist. Bild: Screenshot Youtube/ Homer Simpson
In der Schweizer Politik scheint man sich nur noch auf eines einigen zu können: im Namen guter Ziele mehr Schulden zu machen. Sittenbild eines Landes, das seinen Kompass verloren hat.
Gewalt unter Jugendlichen nimmt zu. Der Einfluss von Faktoren wie Herkunft und Religion bleibt allerdings im Dunkeln. Bild: Thiago Zanutigh / Unsplash.
Kraft- und Ausdauertraining gelten als Antipoden: hier Masse, dort radikale Reduktion. Ein dreijähriger Selbstversuch zeigt, dass sich beides verbinden lässt – alles, was es braucht, ist viel Zeit, Energie und Demut.
Die Alterung der Bevölkerung spielt der SRG politisch in die Hände. Das Foto zeigt Bewohner eines Zürcher Altersheims 1981 beim Fernsehen. Bild: ETH Bildarchiv/Patrick Lüthy
Die Linke befindet sich in einer tiefen intellektuellen Krise. Die blinde Unterstützung Maduros bei gleichzeitigem Schweigen zum Iran ist Ausdruck davon. Ein Plädoyer für «Menschlichkeit First».
Viele Menschen, auch Unternehmer, ärgern sich im Stillen über den linksgrünen Moralismus. Doch eine Wirtschaft, die sich davor drückt, öffentlich die Freiheit zu verteidigen, wird auch ihre eigene verlieren.