Mit Systemalternativen zum Erfolg: Steve Jobs blickt 2010 zurück aufs Jahr 1976, als er mit Steve Wozniak den ersten Apple Computer auf den Markt brachte, fotografiert von Paul Sakuma / AP Photo / Keystone.
Die Welt von morgen ist längst eine andere geworden. Liberale müssen Systemalternativen schaffen, statt den untauglichen Versuch zu unternehmen, Mehrheiten zu überzeugen.
Bundesrat Philipp Etter telefoniert um 1939 in seinem Büro für den Fotografen. Bild: Staatsarchiv Zug.
Einigen jüngeren Studien zur Schweizer Zeitgeschichte schlägt unsachliche und faktenwidrige Kritik entgegen. Dass unser Bild der Vergangenheit ständig neu beurteilt werden darf und muss, geht vergessen.
Das Hilfswerk Oxfam macht mit Skandalen und einer linken Agenda von sich reden. Dennoch erhält es weiterhin Steuergelder – auch aus der Schweiz. Weshalb?
Arbeiter in einer Raffinerie. Bild: mauritius images/cultura.
Freie Märkte und Unternehmergeist sind nicht das Problem, im Gegenteil: In der Krise zeigt sich ihre Stärke. Gleichwohl braucht der Kapitalismus ein Update.
Das Denkmal von Winston Churchill in London wurde kürzlich verschmiert. Doch wenn einer ein Denkmal verdient hat, dann er: Als Europa 1940 in Trümmern lag, entwickelte sich der britische Premierminister zu einem Giganten der Zeitgeschichte.
«Wir vertreiben die Kulaken aus den Kolchosen» (Propagandaplakat aus dem Jahr 1930)
Es ist falsch, mit dem Massstab der Gegenwart auf die Vergangenheit zu blicken. Statt über die Geschichte zu richten, sollten wir unseren eigenen Nachfahren nicht allzu viele Gründe zu geben, uns dereinst zu verurteilen.
Nationalismus, Bürokratismus und Demokratiedefizite haben die Europäische Union in eine tiefe Krise gestürzt. Eine Bürgerrepublik von unten mit Anleihen am Schweizer Vorbild könnte das Modell sein, das Europa nun braucht.
Dampflokomotive, fotografiert von Hans-Peter Bärtschi / ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / SIK_01-010379 / CC BY-SA 4.0.
Bern hätte die Voraussetzungen für eine dynamische Region. Doch statt Chancen zu packen, bleibt der Kanton von anderen abhängig und gefällt sich in der Opferrolle. Ein Weckruf zum Abschied.