Der Philosophieprofessor Dieter Schönecker lädt Redner an die Universität ein, die seiner eigenen Definition zufolge Rassisten sind – und beruft sich zur Rechtfertigung auch noch auf Karl Popper. Nicht nur das funktioniert nicht: In der Praxis folgte er keinem seiner Argumente, warum eine solche Veranstaltung von wissenschaftlichem Interesse sein könnte.