Sonderpublikation 7 - November 2012
Die verborgene Grosszügigkeit
Die verborgene Grosszügigkeit
Der Liberalismus steckt in einer Krise. Ein selbstbestimmtes Leben zu führen, wird zunehmend zur Illusion. Geld regiert die Welt, die Finanzwirtschaft gebietet über die öffentliche Ordnung. Was hilft? Es braucht eine neue Verfassung des Kapitalismus, die ihn in demokratische Schranken weist.
TAG: 4 ZEIT: kurz vor St. Nimmerlein, also frühestens am Ende unseres Jahrhunderts ORT: im unplatonischen Ideenhimmel des Verfassers, wo Gott und sein Sohn ihren philosophischen Kramladen entrümpeln
Kantonale Regierungen fordern ihre Polizei auf, mehr Bussen einzutreiben. Automobilisten, die sich an Verkehrsregeln halten oder diese nur leicht übertreten, könnten künftig "freundliche Briefe" erhalten – eine Glosse zur Geldbeschaffung.
Podium und Streitgespräch mit Hermann Lübbe, Philippe Mastronardi, Timo Meynhardt und Gerhard Schwarz. Am 24. Oktober, ab 18 Uhr im Zunfthaus zur Waag in Zürich.
Ein mit Neuschnee bedeckter Berghang ist anmutig – und gefährlich. Wird die Last des Schnees zu schwer, donnert er irgendwann Richtung Tal. Eine Grosslawine kommt meist überraschend. Doch Menschen in Berggebieten verfügen dank Alfred Nobel über die Mittel, der Grosslawine vorzubeugen, indem sie Lawinen sprengen. Es ist besser, kontrolliert kleine Lawinen
TAG: 3 ZEIT: kurz vor St. Nimmerlein, also frühestens am Ende unseres Jahrhunderts ORT: im unplatonischen Ideenhimmel des Verfassers, wo Gott und sein Sohn ihren philosophischen Kramladen entrümpeln
Diese Zeilen erschienen auf bedrucktem Papier. Sie mögen dieses Leseverhalten als veraltet empfinden. Und obwohl Sie damit nicht allein wären, haben wir darauf verzichtet, im Heft nur einen QR-Code zu drucken. Sie wissen schon, diese briefmarkenähnlichen Pixelbilder, auf die Sie dann Ihr Mobilgerät hätten halten können, um via App
Schweizer träumen von mehr als Banktresoren und Alpenfestungen. Ihre schönen Träume sind von Sehnsüchten erfüllt – etwa nach dem Mittelmeer, das es in der Schweiz nicht gibt.
ORT: im unplatonischen Ideenhimmel des Verfassers ZEIT: am Tag vor St. Nimmerlein, also frühestens am Ende unseres Jahrhunderts
Gibt es ihn noch, den Bürger? Dass es ihn in grosser Zahl gegeben hat, davon erzählen ältere Gebäude in jeder Schweizer Stadt. Über einen Bürgersteig ist jeder von uns schon einmal gelaufen, die Bürgerwehr kennen wir aus amerikanischen Filmen, und seine Bürgerrechte will auch niemand missen. Aber denken wir den