As the geopolitical rivalry between America and China intensifies, observers are quick to invoke the ‘Thucydides Trap’. Yet deciphering the future of global power requires looking beyond ancient Greece – and turning instead to ancient China.
Xi Jinping guides Donald Trump through the gardens of Zhongnanhai. It is the Chinese host who warrants closer attention. Photo: Wiki Commons.
In der globalen Rivalität zwischen den USA und China überbieten sich Beobachter mit Warnungen vor der «Thukydides-Falle». Wer die Zukunft der Geopolitik verstehen will, muss jedoch nicht nur die griechische Antike im Blick haben, sondern auch die chinesische.
Die Freiheitsstatue bei Nacht. Bild: Wikimedia Commons.
Vor 250 Jahren hat die amerikanische Unabhängigkeit der Welt einen neuen Takt gegeben. Das Epos der USA bleibt bis heute widersprüchlich und unvollendet – dennoch kann ihr Einfluss auf die Welt nicht überschätzt werden.
250 Jahre nach ihrer Gründung werden die Vereinigten Staaten einmal mehr totgesagt. Lukas Leuzinger und Alexander Thies diskutieren, warum gerade der Antiamerikanismus die Lebendigkeit der amerikanischen Idee bestätigt.
Martin Jucker und Erika Georget, fotografiert von Michael Straumann.
Regenerative Landwirtschaft oder kultiviertes Fleisch? Martin Jucker, Bauer und Betreiber der Jucker-Farm, und Foodtech-Unternehmerin Erika Georget sprechen darüber, was natürliche Ernäh-rung heute ausmacht und wie die Lebensmittelpro-duktion von morgen aussehen könnte.
Ein Plädoyer für einen veränderten Blick, der das Grau des Bildschirms durch die lebendige Natur ersetzt und zeigt, dass wahre Erholung oft nur einen bewussten Atemzug entfernt liegt.
Ein immer seltenerer Anblick: Neugeborene Zwillinge im Universitätsspital Zürich. Bild: Keystone/Christian Beutler.
Albrecht Koschorke entfaltet die kulturellen Bedingungen des Frühliberalismus. Doch kann dieses Modell überleben, wenn die Zukunft ihre Strahlkraft verliert?