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Alex Buxeda

ist Redaktionspraktikant beim «Schweizer Monat» und betreibt den Podcast Change My Mind zu Freiheit, Wissenschaft und Gesellschaft.

Alle Artikel von
Alex Buxeda

In Institutionen wie der Landsgemeinde in Appenzell zeigt sich das Vertrauen, das aus Vorhersagen entsteht, die mit der Realität übereinstimmen. Bild: Keystone/Christian Merz.
Vertrauen ist ein Naturgesetz

Von der Zelle über das Organ bis zum Menschen und zu Institutionen: Sie alle treffen Vorhersagen, um am Leben zu bleiben; das ist Leben. Wenn eine Vorhersage verlässlich ist, entsteht Vertrauen. Zu leben heisst, auf Vorhersagen zu vertrauen, die über Milliarden Jahre verfeinert wurden.

In Institutionen wie der Landsgemeinde in Appenzell zeigt sich das Vertrauen, das aus Vorhersagen entsteht, die mit der Realität übereinstimmen. Bild: Keystone/Christian Merz.
Trust is a Law of Nature

Before trust became a civic virtue, it was a biological need. Every living thing survives by betting that the world will behave in intelligible ways.

Hrvoje Tkalčić: «When Worlds Quake: The Quest to Understand the Interior of Earth and Beyond». Princeton University Press, 2026. Bild: Joanna Joos
Auf bewegtem Grund gebaut

Der Planet unter uns verschiebt sich, bricht auf und bäumt sich auf. Wie Hrvoje Tkalčić zeigt, ist Stabilität kein natürlicher Zustand der Erde, sondern eine menschliche Errungenschaft.

Hrvoje Tkalčić: «When Worlds Quake: The Quest to Understand the Interior of Earth and Beyond». Princeton University Press, 2026. Bild: Joanna Joos
Built on Moving Ground

The planet beneath us shifts, fractures, and convulses. As Hrvoje Tkalčić shows, stability is not Earth’s natural state but a human achievement.

Debattenabend von Schweizer Monat und Valitas: Die Mathematik kennt keine Gnade – Aymo Brunetti über die unvermeidbare fiskalische Abrechnung unseres Rentensystems Foto: Sarah Amstad
«Wir konsumieren die zunehmende Lebenserwartung zu 100 Prozent als Freizeit»

Die Schweiz lebt in der Altersvorsorge über ihre Verhältnisse. Der Ökonom Aymo Brunetti mahnt am Debattenabend des Schweizer Monats: Wer die demografische Realität ignoriert, zahlt einen hohen Preis.

Singles in public spaces: Physically close, but socially absent. Illustration: AI-generated
The Inconvenient Truths About Dating in Zurich

Zurich is full of attractive, intelligent people who almost never meet each other. Not because they don’t want to, but because the dating market here is structurally illiquid. The good news is that this is neither fate nor unfairness. It is liquidity, and liquidity can be created.

Singles im öffentlichen Raum: Räumlich nah, aber gesellschaftlich abwesend. Illustration: KI-generiert
Die unbequeme Wahrheit über Dating in Zürich

Zürich ist voller attraktiver, intelligenter Singles. Das Problem: Sie begegnen sich selten, sprechen noch seltener miteinander und wundern sich dann, warum sich nichts ergibt. Die Lösung ist denkbar einfach.

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