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Gunnar Heinsohn, photographiert von Philipp Baer.
Einwanderungspolitik: Strategien im Kampf um Talente

Die Schweiz muss jährlich rund 40.000 Ungeborene kompensieren. Sie ist dabei in guter Gesellschaft: Mittlerweile können sich 45 Staaten mit ihren tiefen Geburtenraten nicht mehr selbst erhalten. Sie alle suchen Köpfe, die jederzeit und selbständig ihre Qualifikation auf den neuesten Stand bringen können. Eine Obergrenze bei der Rekrutierung von Talenten ist dabei kein kluges Signal.

Anschwellende Einfalt

Adeline, Marie, Carlos: die immergleichen Themen, die ewigselben Zugänge auf allen Kanälen, in allen Titeln, in allen Köpfen – im «Blick», im «Tagi», in der «NZZ». Ueli Maurer hat recht, wenn er einen zunehmenden «Einheitsbrei» diagnostiziert. Aber: woher kommt dieser Brei wirklich?

I wo, Vater der Pille!

Nicht mehr lang, und die Forschung wird verkünden: Der künstliche Samen ist erschaffen. Und danach die künstliche Eizelle und der künstliche Uterus. Ausgegeben wird das unter der Losung «Kampf der Zeugungsunfähigkeit». Ein Blick in die nahe Zukunft.

My Expedition

He witnesses how how his parents lose their farm during the Great Depression. He has no reason to be fond of markets. But when he starts to experiment, he discovers how humans really behave on markets. Nobel laureate Vernon L. Smith on insights from the laboratory and the economy.

(c) Fotolia
Shitstorm

Wer sagt, was unbequem ist, muss sich auf Gegenwind einstellen.
Dass er sich aber auch auf eine persönliche Hetzjagd einstellen muss, ist neu.
Protokoll einer moralischen Verwüstung.

Einmal ohne Gott, bitte!

Wenn Atheisten Weihnachtsmenüs kochen und sich in Kirchen trauen, scheint die Welt auf dem Kopf zu stehen. Doch kommt so das Leben ins Lot. Die Brüchigkeit unseres Daseins mit Ritualen zu kitten, ist ein urmenschliches Bedürfnis – und ein zunehmend gutes Geschäft.

André Gstettenhofer, photographiert von Michel Gilgen.
Das Buch im Netz

Das «soziale Buch», der «klügste Mensch im Facebook» und das «Wort als Betriebssystem» – Verleger André Gstettenhofer über die wichtigsten Digitaltendenzen und die Schweizer Online-Ohnmacht in der Verlagsbranche.

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