Es gibt kein Menschenrecht, direkt am See mitten in der Stadt Zürich zu wohnen. Im von Zuwanderung überhitzten Immobilienmarkt profitiert, wer bereits besitzt. Löst man das Kernproblem nicht, könnten die radikalen Forderungen von links immer extremer werden.
Stillstand in Basel: Der Wohnungsmarkt der dynamischen Wirtschaftsmetropole ist ins Stocken geraten. Bild: Keystone/Christian Beutler.
Mit einer neuen Regulierung wollte Basel Mieter vor Preiserhöhungen schützen. Das Resultat? Bestandsmieter bleiben in alten Wohnungen sitzen, Junge und Mobile werden ausgeschlossen.
Es lebe der Unternehmergeist: Wie Junge zu Firmengründern werden
Aller Anfang ist klein. 1925 nahm die Migros ihren Geschäftsbetrieb mit fünf Verkaufswagen in der Stadt Zürich auf. Unter der Ägide von Wirtschaftspionier Gottlieb Duttweiler ist die Migros zum grössten Detailhändler der Schweiz avanciert. Bild: Keystone/Photopress-Archiv/STR.
Das Unternehmertum ermöglicht es Menschen, Freiheit und Verantwortung zu leben und Werte für sich und die Gesellschaft zu schaffen. Es muss deshalb dringend stärker gefördert werden.
Als Unternehmerin muss man sich bemühen, um in die Aufgaben hineinzuwachsen, sagt Léa Miggiano. Dafür wird man mit Freiheit belohnt. Der Spass ist es, die Entwicklung der Firma voranzutreiben und zu beobachten.
Aufnahme der sogenannten Werkschule, einer Lehrwerkstätte des Automobilunternehmens AMAG im Zürcher Escher-Wyss-Quartier im Mai 1956. Das Unternehmen wurde 1945 von Walter Haefner gegründet. Bild: AMAG.
Die Schweiz ist reich und doch haben Start-ups Mühe, an Kapital zu kommen. Um das zu ändern, braucht es einen Mentalitätswandel, Durchhaltewillen – und einen Staat, der klug unterstützt.
Carole Hübscher vertritt die vierte Generation an der Spitze des Schreibwarenherstellers Caran d’Ache. Sie glaubt, dass Schreiben und Zeichnen trotz Digitalisierung ihre Bedeutung nicht verlieren – und die kindliche Entwicklung fördern.
In der öffentlichen Wahrnehmung gelten Unternehmer als gierige Ausbeuter, die für alle Übel der Welt verantwortlich sind. Dabei sind sie Staatsangestellten moralisch überlegen.
Daniela Marino will mit ihrem Start-up Cutiss die Hautchirurgie revolutionieren. Ihr Ansatz könnte dereinst auch für den Kosmetikbereich interessant werden.