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Verdichtung findet längst nicht mehr nur in den Städten statt. Die gute Nachricht: Auch in Unterlunkhofen oder Turbenthal kann man schön wohnen. Bild: Ennio Leanza / Keystone
Die Schweiz kämpft mit selbstgemachten Problemen

Immer mehr Gesetze erschweren die Bautätigkeit und verunmöglichen Verdichtung. Die Zuwanderung führt zu Engpässen im Wohnangebot und treibt die Preise in die Höhe. Mehr Markt und weniger Regulierung sind dringender denn je.

Sicherheit, Freiheit und ein Zuhause für Generationen: Der Traum vom Eigenheim bleibt für viele ein zentrales Lebensziel. Bild: Keystone.
Zürcher Ideenstreit um knappen Wohnraum

Ganze fünf Vorlagen rund ums Thema Wohnen kommen demnächst im Kanton Zürich zur Abstimmung. Die Not auf dem Immobilienmarkt öffnet Tür und Tor für radikale und falsche Ansätze. Eine Einordnung.

Exklusives Wohnen an den Gestaden des Zürichsees: Für die meisten bleibt’s nur beim Traum. Bild: Keystone
Zuwanderung belohnt das Establishment

Es gibt kein Menschenrecht, direkt am See mitten in der Stadt Zürich zu wohnen. Im von Zuwanderung überhitzten Immobilienmarkt profitiert, wer bereits besitzt. Löst man das Kernproblem nicht, könnten die radikalen Forderungen von links immer extremer werden.

Aller Anfang ist klein. 1925 nahm die Migros ihren Geschäftsbetrieb mit fünf Verkaufswagen in der Stadt Zürich auf. Unter der Ägide von Wirtschaftspionier Gottlieb Duttweiler ist die Migros zum grössten Detailhändler der Schweiz avanciert. Bild: Keystone/Photopress-Archiv/STR.
Lassen wir den
Unternehmergeist aus
der Flasche!

Das Unternehmertum ermöglicht es Menschen, Freiheit und Verantwortung zu leben und Werte für sich und die Gesellschaft zu schaffen. Es muss deshalb dringend stärker gefördert werden.

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