Open borders are not only economically beneficial for both natives and immigrants, but also morally just. Negative side effects are often exaggerated or can be dealt with without restricting people’s freedom.
Mervyn King, der als Vorsitzender der Bank of England die geldpolitische Bazooka im Anschluss an die Finanzkrise von 2008 hervorholte, kritisiert die pandemiebedingte Geldmengenausweitung. Er befürchtet, dass die Zentralbanken in ihrer Unabhängigkeit beschnitten werden könnten.
Der argentinische Präsident Javier Milei im Mai 2024. Bild: Vox España.
Gerhard Pfister sieht die Demokratie durch Rufe nach «mehr Milei» gefährdet. Doch wenn etwas undemokratisch ist, dann ein als alternativlos verkaufter Etatismus.
Die neuen «Too Big To Fail»-Gesetzte gelten für alle systemrelevanten Unternehmen. Nicht ganz: der Staat, das systemrelevante Unternehmen par excellence, klammert sich aus. Das ist inkonsequent, findet David Dürr.
Sara Hürlimann und Claudia Franziska Brühwiler, fotografiert von Selina Seiler.
Sara Hürlimann, Mit-Gründerin von zahnarztzentrum.ch, und Claudia Franziska Brühwiler, Staatswissenschafterin und Dozentin für Amerika-Studien an der Uni St. Gallen, sprechen über Unternehmertum in der Schweiz und den USA, Antisemitismus und über die Autorin Ayn Rand.
Michael Munger explains what we can learn from Adam Smith 250 years after the publication of «The Wealth of Nations,» and what would particularly annoy the Scottish moral philosopher and economist today.