Schon vor zwei Jahrhunderten fragten sich die Briten, warum Schweizer Firmen so wettbewerbsfähig sind. Die Antwort: weil der Staat sie machen lässt.
Am 16. August werden die Kühltürme des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld gesprengt. Bild: Michael Bemmerl, CC BY 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=151594910
Gescheiterte Energiewende, serbelnde Wirtschaft, wachsender Staat: Die Bundesrepublik kämpft mit einer Reihe von Problemen. Sie betreffen auch den Rest des Kontinents.
Kritik an Migranten und an der Migrationspolitik ist möglich ohne Fokus auf die Hautfarbe. Nostalgiker, die das anders sehen, offenbaren ein seltsames Verständnis von christlichen Werten.
Zurich Pride Festival, 2016. Bild: Zürich Tourismus.
Noch vor wenigen Jahrzehnten war Homosexualität tabuisiert und die Gleichstellung der Frau in der Ehe hochumstritten. Wer sich das bewusst macht, blickt gelassener auf den heutigen Kulturkampf.
Sean Connery als James Bond und Tania Mallet als Tilly Masterson in «007 - Goldfinger» bei Dreharbeiten an der Tankstelle «Aurora» in Andermatt, 1964. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Comet Photo AG (Zürich) / Com_C13-035-005 / CC BY-SA 4.0
Als Schweizer Parlamentarier lebt man gut – im Vergleich zum Ausland aber wie ein Bettler.
Frederik Willem de Klerk (links), der letzte Präsident Südafrikas zur Zeit der Apartheid, und sein Nachfolger Nelson Mandela in Philadelphia im Jahr 1993. Bild: Library of Congress, Prints & Photographs Division, Foto von Carol M. Highsmith [Reproduktionsnummer, LC-HS503- 5625].