Die Psychologen Camilla Benbow und David Lubinski haben hochbegabte Kinder ihr Leben lang begleitet. Um deren Stärken zu finden, muss man sie frühzeitig beurteilen, und zwar mit standardisierten Tests.
Die Unternehmerin Dalith Steiger ist überzeugt, dass künstliche Intelligenz die menschlichen Fähigkeiten erweitern könne. Die Schweiz könnte in diesem Bereich zur globalen Spitze gehören. Dafür brauche es aber einen Kulturwandel.
Schülerinnen und Schüler während einer Biologiestunde an der Kantonsschule Glarus. Bild: Keystone/Gaëtan Bally.
Die Einkommensmobilität in der Schweiz ist relativ hoch – die Bildungsmobilität hingegen weniger. Ob jemand sein Potenzial entfalten kann, entscheidet sich bereits in der frühen Kindheit.
Menschen schreiben Maschinen vorschnell Intelligenz zu, sagt der KI-Forscher Sendhil Mullainathan. Bis jetzt nutzen wir aber nur einen Bruchteil des Potenzials der künstlichen Intelligenz.
Im Klassenzimmer der Rudolf-Steiner-Schule in St. Gallen, im September 2023. Bild: Keystone/Gaëtan Bally.
Intelligence is unequally distributed between individuals, countries and its inhabitants. This even affects economic growth.
Befruchtete Eizellen werden in einem Labor in Zürich in flüssigen Stickstoff eingelegt für eine eventuelle spätere Verwendung. Bild: Keystone/Gaëtan Bally.
I am the first person to have a Neuralink chip implanted in my brain. The technology has changed my life – and it will expand the possibilities of human intelligence.
David Lubinski und Camilla Benbow. Bild: Vanderbilt University.
Psychologists Camilla Benbow and David Lubinski have accompanied gifted children throughout their lives. Assessing them early and in a standardized way is important to find out where their strengths lie.