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Jovana Dikovic

ist Anthropologin und leitet den Bereich Sustainable Development and Inclusive Growth am Center for Corporate Responsibility and Sustainability in Zürich. Zuletzt erschien von ihr das Buch «The Laissez-Faire Peasant» (UCL Press, 2025)

Alle Artikel von
Jovana Dikovic

Alltägliche Arbeit statt Opferrolle: Menschen sichern ihren Lebensunterhalt jenseits von Programmen, Projekten und wohlmeinender Bevormundung. Bild: Unsplash.
Wie man die Armen nicht zu Opfern macht

Gut gemeinte Entwicklungspolitik scheitert oft, weil sie die Handlungsfähigkeit, das Wissen und die informellen Institutionen der Armen verkennt. Es ist an der Zeit, die natürlichste Allianz neu zu begründen: jene zwischen Kapitalismus und den Armen.

Everyday work instead of victimhood: People secure their livelihoods beyond programs, projects, and well-intentioned paternalism. Image: Unsplash.
How not to victimize the poor

Well-intentioned development policies often fail because they misunderstand the agency, knowledge, and informal institutions of the poor. It’s time to reestablish the most natural alliance between capitalism and the poor.

Jovana Dikovic, fotografiert von Daniel Jung.
Die Annahme der Bestechlichkeit

Psychologen raten davon ab, Kinder mit einem System von Erpressung und Belohnung zu erziehen. Mit dem Covid-Zertifikat kommt ein ähnliches Vorgehen nun aber bei der breiten Bevölkerung zum Einsatz. Aus wissenschaftlicher Sicht ist das hochspannend.

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