ist Präsident des Copenhagen Consensus Center und Visiting Fellow an der Hoover Institution der Stanford University. Sein neues Buch ist «Best Things First» (Copenhagen Consensus Center, 2023).
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von Bjørn Lomborg
Westliche Staaten haben Milliarden in Windkraftwerke wie hier vor der britischen Küste investiert. Bild: Unsplash
Zehn Jahre nach Abschluss des Pariser Abkommens steckt der Westen mit seiner Klimapolitik in der Sackgasse. Sein Einfluss auf die globalen Emissionen ist vernachlässigbar – und seine Rezepte sind teuer und untauglich.
Extremwetterereignisse fordern immer weniger Todesopfer, weil die Menschheit wohlhabender und widerstandsfähiger geworden ist. Wir setzen die falschen Prioritäten, wenn wir jede Katastrophe auf den Klimawandel zurückführen.
Bjørn Lomborg, fotografiert von Roland Mathiasson.
Der Abschied von fossiler Energie klappt nur, wenn die Alternativen attraktiv und bezahlbar sind. Dazu braucht es Investitionen in die Forschung und Entwicklung grüner Energien.
Bjørn Lomborg, fotografiert von Christian Schmid / laif.
Obwohl wir immer mehr über den Klimawandel wissen, wird die Diskussion darüber immer irrationaler. Wollen wir die Welt besser machen, ist Alarmismus ein schlechter Ratgeber.