zum Inhalt

Intro

Es lebe der Unternehmergeist: Wie Junge zu Firmengründern werden

Inhaltsverzeichnis

Dass Unternehmer eine mögliche Berufswahl wäre, lernt man nicht in der Schule. Erst das Leben treibt einen dahin. Doch sollte nicht die Existenz als Unternehmer – der zwar meistens scheitert, aber wenn er Erfolg hat, viele Familien ernährt und der Allgemeinheit hohe Steuereinnahmen beschert – ein Lebensweg sein, den man nicht nur per Zufall entdecken sollte?

Weil die Schule versagt darin, Unternehmertum zu fördern, versuchen wir in dieser Sonderpublikation den Esprit entrepreneurial einzufangen und zu verbreiten: Sie lesen darin mehrere Texte darüber, was Unternehmer sind und was sie brauchen – sechs von ihnen haben wir zum Interview getroffen. Unterstützt von der Bonny Stiftung für die Freiheit und der Pemol-Baumann-Stiftung. Alle Beiträge finden Sie auch auf Französisch bei «Le Regard Libre» auf der Website leregardlibre.com/ee.

Gute Lektüre wünscht

die Redaktion

Unterstützen Sie uns!

Dieser Artikel war frei zugänglich – ermöglichen Sie mit einer Spende den freien Zugang für alle.

Jetzt spenden

Aktuelles

Die grüne Erbsündenlehre

Die grüne Erbsündenlehre

Grüne Aktivisten instrumentalisieren die Sommerhitze. Doch statt Lösungen haben sie nur quasireligiöse Dogmen zu bieten. Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger diskutieren, warum der Staat ein schlechter Umweltschützer ist und wieso Technologie mehr bringt als Ideologie.

Ein Nachruf auf die Stimme des Schweigens

Ein Nachruf auf die Stimme des Schweigens

Vor 75 Jahren starb mit Ludwig Wittgenstein einer der faszinierendsten und bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Sein Sprachdenken ist aktueller denn je – als Gegenmittel zur Verrohung in der öffentlichen Kommunikation.

Krankheit lohnt sich

Krankheit lohnt sich

Prävention wird kaum honoriert, Krankheit dagegen zuverlässig finanziert. Die Pflege-Unternehmerin Alessia Schrepfer erklärt, warum diese Fehlanreize Patienten und Pflegekräfte belasten – und weshalb das System von Grund auf neu gedacht werden muss.