Diesen Artikel finden Sie exklusiv in unserer Print-Ausgabe («Schweizer Monat» Ausg. 1035). Aus rechtlichen Gründen können wir diesen nicht online publizieren. Die Illustrationen von Clara San Millán wollen wir Ihnen aber nicht vorenthalten.

Im Jahr 2116 werden wohl auf allen Kontinenten weniger, aber einfachere Sprachen gesprochen. Warum das kein Grund zur Sorge ist.
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Firmenvertreter wollen weniger Regulierung. Und fordern zugleich neue Regulierungen, die ihre eigene Branche schützen.
Politik und Medien ängstigen, um zu herrschen. Giuseppe Gracia im Gespräch mit der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer über Angst in Politik und Gesellschaft und ein von Fischer organisiertes, interdisziplinäres Symposium zum Thema Angst am 16.-18. Oktober im Kloster Schöntal in Langenbruck
Die steigende Staatsverschuldung bedroht die Unabhängigkeit der Zentralbanken, sagt der ehemalige Präsident der Nationalbank, Thomas Jordan. In der Schweiz besorgt ihn vor allem die steigende Regulierung.
Über Medikamentenpreise wird meist nach bekannten Mustern gestritten. Nötig sind nicht bloss weitere ausgehandelte Kompromisse, sondern begründete Entscheide, die Patientenzugang, Innovation und bezahlbare Prämien zusammenführen.