Kampf gegen rechts – um jeden Preis
Egal ob Islamismus, Gruppenvergewaltigungen, Messerstechereien, Homophobie oder Frauenhass: Geht es nach den Linken, sind die Rechten schuld daran.
Demokratie, Sicherheit, Gleichberechtigung der Geschlechter, Homosexuellenrechte: Heute werden diese Errungenschaften von Islamisten angegriffen. Die Gewalt gegen Frauen nimmt seit Jahren zu, ebenfalls nicht wegen «rechts», sondern zu einem erheblichen Teil durch Zuwanderung aus islamischen, arabischen oder afrikanischen Kulturkreisen. Hass auf Andersdenkende und Zensur? Meist geht das ebenfalls nicht aufs Konto von radikalen Neoliberalen oder Konservativen, sondern auf das von Linken, die meinen, überall gegen Faschisten zu kämpfen, wo ihre Ideen abgelehnt werden.
Trotz dieser Realität beschwören viele Medien und Politiker die Gefahr «von rechts», das lässt sich beinahe täglich im Schweizer Fernsehen oder im Deutschen Rundfunk beobachten. Die eigene «progressive» Weltanschauung darf sich von keiner Wirklichkeit erschüttern lassen. Auch wenn morgen erneut Islamisten in Menschenmengen rasen und «Ungläubige» massakrieren: Irgendwo findet sich immer ein Argument, um die Konservativen dafür verantwortlich zu machen.
Schon Mao hatte im Namen des Fortschritts 1957 die «Anti-Rechts-Bewegung» ins Leben gerufen, eine landesweite Säuberung der angeblichen Rechten. Schätzungen zufolge wurden etwa 2 Millionen Menschen willkürlich als rechts eingestuft, verhaftet und hingerichtet. Die meisten Opfer waren Intellektuelle und Mitglieder der Opposition.
Der heutige Kampf gegen rechts richtet Menschen zwar nur noch medial hin. Aber er zerstört Karrieren und sorgt dafür, dass Millionen schweigen – denn das Label «rechts» oder «fremdenfeindlich» kostet heute schnell Job und Ansehen.
Es ist Zeit, dass sich Liberale, Bürgerliche und Konservative zusammentun und sich das nicht länger gefallen lassen. Gerade die Liberalen müssen die Meinungsfreiheit hochhalten und dürfen sich nicht mundtot machen lassen.
Gemeinsam müssen wir darauf hinwirken, dass Politik und Medien sich endlich den wirklichen Gefahren widmen, die den Westen bedrohen: Islamismus, unkontrollierte Migration, Gesinnungsterror von links, antiliberale Mächte russischer, chinesischer oder arabischer Prägung.