Offene Grenzen sind nicht nur wirtschaftlich vorteilhaft für Einheimische und Einwanderer, sondern auch moralisch gerecht. Negative Nebenwirkungen können ohne Einschränkung der Freiheit bewältigt werden.
Die EU ist im Geiste Benjamin Constants entstanden, der an die zivilisierende Kraft des Handels glaubte. Doch heute kehren wir zu einer Logik der Macht zurück, die überwunden schien. Das hat auch Auswirkungen auf die Schweiz.
In ihrem neuen Buch lässt die albanische Autorin den Balkan der Zwischenkriegszeit aufleben. Doch dann zerstört sie das Fundament, das die Geschichte trägt
Studio Schweizer Monat #110: Alt Bundesrat Ueli Maurer spricht über seine Rolle in der Coronakrise und sagt, warum ein Hochschulabschluss keine Qualifikation für den Bundesrat ist.
Die Schweiz wird nicht von einer einheitlichen Sprache oder Kultur zusammengehalten, sondern von gemeinsamen Werten. Das macht das Land offen für Zuwanderer – wenn sie sich zu ihnen bekennen.
Kathrin Amacker und Christoph Häring, fotografiert von Lukas Leuzinger
Aus Sicht des Holzbauunternehmers Christoph Häring kommen zu viele und die falschen Zuwanderer in die Schweiz. Die frühere SBB-Managerin Kathrin Amacker hingegen sieht die Migration als essenziell für den Erfolg des Landes.
Für viele Familien mit Migrationsgeschichte wird der Schulalltag zur Herausforderung. Nicht wegen mangelnder Motivation, sondern wegen fehlender Orientierung.
In der industriellen Gesellschaft regiert die Norm. Das Bild zeigt die Blocksiedlung Le Lignon in Vernier im Kanton Genf. Quelle: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_F66-08928