Vom Altertum in die Moderne

Alexander Iskandaryan spricht gerne in Bildern: Zustände wie im alten Babylon, eine Wirtschaft wie in einem Dickens-Roman, ein Land, das in nur einer Generation einen Jahrtausendsprung genommen hat. Die mitteleuropäische Zeitrechnung gilt für Armenien nicht. Ein Aufklärungsgespräch.

Vom Altertum in die Moderne
Alexander Iskandaryan, photographiert von Martina Jung.

Herr Iskandaryan, Sie sind in Moskau geboren und aufgewachsen, seit 2002 wohnen Sie hier in Armenien und kommentieren das politische Geschehen des Landes. Warum sind Sie vom vergleichsweise reichen Russland ins politisch und wirtschaftlich gebeutelte Armenien gezogen?

Weil es schön ist! Das Klima ist herrlich, die Leute sind nett. (lacht) Sie können sich nicht vorstellen, wie es hier vor 20 Jahren ausgesehen hat – es gab weder eine richtige Stromversorgung noch Heizungen, die Strassen waren schlecht bis inexistent. Heute können Sie durch ein herausgeputztes Jerewan spazieren, in dem Sie schöne Restaurants und Cafés finden. Das Stadtzentrum hat schon fast mediterranen Charakter mit all dem Kaffee und Cognac. Wobei man natürlich nicht vergessen darf, dass sich 90 Prozent der Bevölkerung diese Annehmlichkeiten nicht leisten können.

Sie deuten an, dass in den letzten Jahrzehnten grosse Veränderungen vor sich gegangen sind. Gehen wir darauf genauer ein: Mit dem Ende der Sowjetunion brachen Armeniens Wirtschaft und Infrastruktur zusammen, 1992 begann ein militärischer Konflikt mit Aserbaidschan, der 1994 in einen Waffenstillstand mündete, aber bis heute nicht gelöst ist. Seit der Unabhängigkeit Armeniens ist gut ein Vierteljahrhundert vergangen. Was ist in dieser Zeit mit dem Land passiert, wo steht Armenien in seinem postsowjetischen Transformationsprozess?

Das ist eine ganze Menge, lassen Sie mich deshalb mit dem Grundlegendsten beginnen. Wenn ich das Land beschreiben würde, wie wenn ich vom Mond aus auf es blickte, würde ich sagen: Meine Eltern lebten im antiken Babylon. Oder dem alten Ägypten. Denn Stalins Regime kam diesen Reichen in vielem nahe: Sklaverei, rund ein Drittel der Bevölkerung in Lagern, Deportationen usw. So war das hier vor nur 60 Jahren. Ich selbst bin 1959 geboren, also gerade mal 6 Jahre nach Stalins Tod, und wuchs nicht im antiken Babylon, sondern in einer Art Frankreich des 17. Jahrhunderts auf, in der Zeit des Absolutismus eines Ludwig XIV. Aber: als Spross des absolutistischen Zeitalters erinnere ich mich doch auch noch an die ersten demokratischen Wahlen in diesem Land – und ich bin nicht Tutanchamun (lacht). Das war 1990.

Armenien ist also in nur einer Generation vom Altertum in die Moderne katapultiert worden. Hat sich das Tempo der staatlichen Entwicklung seit jenen ersten demokratischen Wahlen gehalten?

So schnell ging es nicht weiter, nein. Das kann aber nicht erstaunen, wenn man sich vor Augen hält, dass es in den letzten 1000 Jahren auf diesem Gebiet einen armenischen Staat nicht gegeben hat. Bevor es unter Sowjetherrschaft kam, war Armenien Teil des russischen Zarenreichs, davor des osmanischen Reichs, des persischen Reichs, des Safawidenreichs. Als eigenständige Einheit hat Armenien seit dem 11. Jahrhundert nicht mehr existiert. Und in all der Zeit hat es keine Demokratie erlebt – nie! Seit gerade einmal 25 Jahren versuchen wir hier zu etablieren, was sich in Europa in den 800 Jahren seit der Magna Carta gefestigt hat: eine Kultur der demokratischen Wahlen und politischen Parteien. Damit diese Kultur Wurzeln schlägt, muss aber zunächst eine entsprechende politische Identität wachsen, und die ist noch immer stark von unserem jahrhundertealten Misstrauen geprägt: Der Staat, das ist hier das Andere – St. Petersburg, Konstantinopel, Isfahan.

Und was wäre demgegenüber das Eigene? Oder anders gefragt: Womit identifizieren sich die heutigen Armenier?

Mit all der Kultur, die sie auch unter Fremdherrschaft gepflegt haben! Fragen Sie die Armenier nach ihrer Sprache, heisst es sofort: «unsere»; nach der Geschichte: «unsere»; nach dem Christentum: «Wir waren die ersten»; nach der Kultur: «unsere» – nach dem Staat: «ihrer». Die Unterscheidung in «wir» und «sie», das ist sehr typisch für die armenische Sichtweise.

Die Scheu, sich mit einem Staat zu identifizieren, teilen die Armenier mit Bewohnern anderer postsowjetischer Länder. Worin unterscheidet sich Armeniens Weg von jenem, den andere Länder der ehemaligen Sowjetunion eingeschlagen haben?

Mit Ausnahme der baltischen Länder, die EU-Mitglieder sind, gibt es momentan nur vier postsowjetische Staaten, die sich um Politik, Wahlen und eine öffentliche Ordnung bemühen. Das sind Moldawien, die Ukraine, Georgien und Armenien. In den anderen, von Russland über Kasachstan bis Tadschikistan, ist dies nicht der Fall. Eine Spezifität besteht aber vor allem auch darin, dass die Armenische Sozialistische Sowjetrepublik einigermassen entwickelt und technisiert, das heisst industrialisiert – mit Fabriken hauptsächlich zur militärischen Produktion – und also urban war. Die Leute waren gut gebildet, bekamen ein Kind oder zwei, nicht 15. Während dann, mit dem Ende der Sowjetunion, die ganze Ökonomie innerhalb von wenigen Monaten zusammenbrach, erhielten sich diese relativ modernen sozialen Strukturen. Können Sie sich das vorstellen: die Bevölkerung der Schweiz und die Wirtschaftslage Malis?

Nicht wirklich – wie hat sich diese Konstellation aufs armenische Selbstverständnis ausgewirkt?

Das ist einfach zu beantworten: Die Armenier haben sich selbst immer als Europäer verstanden. Das hat sich nicht verändert. Wenn Sie die Leute fragen, wofür sie sich interessieren, lautet die Antwort nie «der Iran», «Irak» oder «Usbekistan». Psychologisch ist London näher als Teheran, und Sie finden hier mehr Menschen, die Französisch sprechen als Farsi – was völlig absurd ist, wenn man bedenkt, dass wir eine Grenze mit dem Iran teilen! Aber mehr noch, die Leute würden Ihnen sogar sagen: «Die Menschen in Europa sind doch keine Europäer, wir sind es. Unsere Kultur reicht bis in die Antike zurück, wir waren das erste christliche Land. Das Kreuz Jesu war hier! Pompeius war hier! Alexander der Grosse war hier! Das ist Teil unserer Geschichte. Und wer sind überhaupt diese», sagen wir mal: «Finnen? Wir wissen es nicht. Aber wir sind Europäer!» So sehen sich die Leute hier.

Gleichzeitig pflegt Armenien enge Beziehungen zu Russland. Wie geht das zusammen? Für Schweizer Europäerinnen klingt das nach einem Widerspruch.

Rein vom Zugehörigkeitsgefühl her muss das hier keiner sein: In gewisser Weise ist Russland ja auch Europa. Es ist ein christliches Land mit europäischer Kultur, mit Dostojewski, Tolstoi, Puschkin, Tschechow usw. Im Moment herrscht dort ein schreckliches Regime, aber auch andere europäische Staaten hatten schon schreckliche Regime.

Die Frage ist dann, wie man sich dem Schrecklichen gegenüber verhält. Da fällt Armenien nicht durch besonders grosse Zurückhaltung auf.

Um die armenische Aussenpolitik zu verstehen, müssen Sie auf die Landkarte blicken. Wir haben fünf Nachbarn: Aserbaidschan, die Türkei, Georgien, Iran und Berg-Karabach. Letzteres ist kein anerkannter Staat und, bis auf den Zugang über Armenien, isoliert. Die Grenzen zu Aserbaidschan und der Türkei sind für uns geschlossen. Aber damit nicht genug: die zwei Nachbarn, die uns verbleiben, Georgien und Iran, haben ihrerseits belastete Beziehungen zu Russland und den USA – die für uns wiederum wichtige Partner sind. Jedes Mal, wenn wir mit dem Iran irgendetwas angehen wollen, zum Beispiel den Bau einer Gaspipeline, müssen wir den Amerikanern sagen: «Schaut euch die Karte an, bitte!» Und jedes Mal, wenn wir mit den Georgiern zusammenarbeiten, müssen wir Russland darauf hinweisen: «Schaut euch die Karte an, bitte!» Kurz: die armenische Aussenpolitik ist auf fundamentale Weise von der Geographie geprägt, und sie verfolgt das Ziel, die Beziehungen in alle Richtungen stabil zu halten. «Komplementarismus» lautet der offizielle Begriff für die Haltung, die dabei herauskommt. Ich würde es eher Albtraum nennen, aber es ist… nun ja, ein Modus, eine Realität, in der wir leben.

Ist also Pragmatik das oberste Gebot der hiesigen Politik?

Vor allem ist es die Vieldeutigkeit: prorussisch bedeutet nicht antiwestlich, prowestlich bedeutet nicht antirussisch, proiranisch bedeutet nicht antiamerikanisch, proamerikanisch bedeutet nicht antiiranisch. Und hinter vielen Entscheidungen steht natürlich die zentrale Frage der Sicherheit: Wenn Sie Sicherheit brauchen, und das tun Sie in solch einem Umfeld, wenden Sie sich an Russland. Denn wer sonst sollte sie uns bieten können? Der Iran? China? Israel? Nicht ernsthaft!

Die komplementäre Balance scheint aber doch insofern aus den Fugen, als Armenien dieses Jahr der von Russland initiierten Eurasian Economic Union (EAEU) beigetreten ist.

Hier war unser Handlungsspielraum aufgrund russischer Pressionen sehr beschränkt, und natürlich ging dieser Beitritt auf Kosten der zuvor seit langem vorbereiteten Partnerschaft mit der EU.

Auch die Ukraine hat ihr EU-Assoziierungsabkommen gekippt – was im November 2013 den Maidan ausgelöst hat, die zweite grosse Protestbewegung nach der Orangenen Revolution 2004. Wieso ist es in Armenien bisher nie zu einer Farbrevolution gekommen, wie sie etwa auch Georgien erlebt hat?

Entschuldigen Sie, aber die erste dieser Revolutionen fand in Armenien statt! Sie begann 1988 und mündete in die Ausrufung der Republik Armenien. Die Revolution richtete sich nicht gegen die lokale Obrigkeit, sondern gegen die Sowjetunion. Und sie wandte sich nicht gegen Polizisten, sondern gegen Panzer, Helikopter und die gesamte sowjetische Armee. Das war die Geburtsstunde des politischen Systems Armeniens. Die Republikanische Partei ging aus der Dissidentenbewegung hervor, deren Mitglieder zuvor bis zu 12 Jahren in sowjetischen Gefängnissen gesessen hatten. Der jetzige Präsident Sersch Sargsjan ist nach Lewon Ter-Petrossjan und Robert Kocharyan bereits der dritte Präsident, der in das Amt gewählt wurde. Wie wenig selbstverständlich das ist, sehen Sie, wenn Sie z.B. über die Grenze nach Aserbaidschan blicken, wo das präsidentielle System einem antiken oder beinahe Shakespeare’schen Staat gleicht, in dem die Regierung vom Vater auf den Sohn übertragen wird.

Aserbaidschan bringt uns zurück zu Russland und zur Sicherheitsfrage. Aserbaidschan liegt mit Armenien im Streit, pflegt aber ebenfalls gute Beziehungen zu Russland und erhält von dort auch Waffen. Als Garanten der armenischen Sicherheit lässt das den Kreml nicht unbedingt erscheinen.

Gerade deshalb ist Armenien ja der EAEU beigetreten. Als Vladimir Putin im August 2013 nach Aserbaidschan reiste und verkündete, dem Land Waffen im Umfang von 5 Milliarden Dollar zu liefern, und auch gleich anfügte, dass er nicht vorhabe, die Lieferungen irgendwann einzustellen, musste die armenische Regierung einsehen, dass der Beitritt unausweichlich war. Es war klar, dass sie nicht dieselben Leistungen erhalten würde, der Gaspreis von heute auf morgen auf 500 Dollar ansteigen könnte und das Land damit extrem verwundbar würde. Kurzum, die Sicherheit von Russland ist unabdingbar. Wir führen die Zusammenarbeit mit der EU aber fort, auch wenn wir sie nicht direkt so nennen.

Sind Sie zufrieden mit dem, was Sie an Unterstützung von der EU erhalten?

Was meinen Sie mit «Sie»? Wenn Sie mich persönlich meinen: ja. Wenn Sie Armenien meinen: nein. Es ist schwierig, den Leuten hier verständlich zu machen, dass sie sich noch 50 Jahre gedulden sollen. Die Perspektive ist immer die eigene Lebensdauer: Die Menschen wollen den Fortschritt, und zwar jetzt. Deshalb kommt es auch zur Korruption, die wiederum kontraproduktiv wirkt. Der Stimmenkauf wird ja für gewöhnlich nicht mit Geld, sondern mit sogenannten «Geschenken» getätigt: die Errichtung einer Strasse zum Dorf; die Renovation des Hauses, wenn Sie in Jerewan leben; eine Gehaltserhöhung, wenn Sie Staatsangestellter sind. Sie können meine Stimme nicht für 30 Kilogramm Kartoffeln kaufen – nicht, weil ich besonders schlau, moralisch fest oder ehrlich wäre, sondern weil ich meine 30 Kilogramm Kartoffeln habe. Das ist bei einer alten Dame irgendwo in der Provinz nicht der Fall.

Ist der demokratische Aufbau in einem armen Land besonders schwierig?

Natürlich, denn hier brauchen Sie alles gleichzeitig, also insbesondere auch wirtschaftliche Entwicklung. Dafür wiederum benötigen Sie Gewerbe. Und wenn dann ein Unternehmer tatsächlich Erfolg hat, wird er als Oligarch bezeichnet (lacht) und als böse hingestellt.

Würden Sie dieser Zuschreibung etwa widersprechen?

Nein, aber ich will dazu anhalten, die Entwicklungsschritte im Kopf zu behalten. Die Wirtschaft funktioniert hierzulande nun mal so, wie sie es in Europa im 19. Jahrhundert getan hat – wie in einem Roman von Charles Dickens. Das mögen die Leute zwar nicht, für die wirtschaftliche Entwicklung ist es aber unabdingbar. Und erfreulicherweise lässt sich an der jungen Generation beobachten, dass sich die Dinge auch tatsächlich weiterentwickeln.

Gerade die Jungen verlassen das Land aber in Scharen und sind mit dem Staat nicht zufrieden, wie die jüngsten Proteste gezeigt haben.

Ja, aber zumindest ist er für sie etwas Natürliches. Sie denken nicht mehr binär und sprechen von Armenien entweder nur gut oder nur schlecht, wie es meine Generation ununterbrochen tut. Sie sagen: «Wir sollten dies oder jenes ändern, aber das ist mein Staat.» Häufig stellen die Menschen hier die ganzen Auswirkungen der Sowjetzeit einfach nicht in Rechnung. Klar, sind wir nicht die Schweiz, wie wollten wir es mit unserer Vergangenheit auch sein?! Wir sind aber ebenso wenig Kirgistan oder Turkmenistan. Wir haben zum Beispiel Meinungsäusserungsfreiheit und unabhängige Medien. Ich habe absolut kein Problem zu sagen, was ich will. Meine Kollegen, die in Aserbaidschan, Russland oder Weissrussland Klartext sprechen, sind entweder im Gefängnis oder emigriert. Schrecklich! Es ist nicht einfach, hier zu leben, aber zumindest sehe ich, dass eine Basis gelegt ist und die Konstellationen eigentlich günstig wären.

In welchen Bereichen sehen Sie denn die Stärken und Potentiale des Landes?

Aktuell ist eine Entwicklung jener Branchen zu beobachten, die nicht auf den Transport angewiesen sind, wie zum Beispiel die IT. Dieser Sektor wächst nicht, weil die Armenier schlauer oder innovativer als andere wären, sondern weil das Internet und die zugehörigen Technologien dem abgeschotteten Land Möglichkeiten bieten, die es in anderen Branchen nicht hat: Alle Sektoren, die auf Transport setzen, sind für ein Land mit geschlossenen Grenzen eine schlechte Option. Die IT macht aus der Not eine Tugend und wächst im virtuellen Raum. Aber auch die physischen Landesgrenzen werden nicht für immer geschlossen sein. Irgendwann wird auch der Weg in die Türkei wieder frei sein – und damit ein direkter Korridor nach Europa.

Welche Folgen hätten Grenzöffnungen konkret?

Die Öffnung würde bedeuten, dass wir endlich jenen riesigen Markt nutzen könnten, den der Südkaukasus bildet! Und eben für das Agieren auf grenzüberschreitenden Märkten hat Armenien die besten Voraussetzungen. Dank unserer grossen Diaspora sind wir es gewohnt, Teil anderer Gesellschaften, Länder und Kulturen zu sein. Grössere armenische Gemeinschaften finden sich in Paris, Washington, Moskau, Teheran, Beirut. Da lassen sich Brücken schlagen in alle Richtungen, und eben das ist unser Kapital: Wir sind eine Nation, die enorm reich ist an Netzwerken. Und ich glaube, dass irgendwann der Tag kommt, wo wir sie gewinnbringend einsetzen können.

Abenteuer Armenien
Abenteuer Armenien

Anfrage an Radio Jerewan: «Was ist Kapitalismus?» Antwort von Radio Jerewan: «Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.» Zusatzfrage: «Und was ist Kommunismus?» Antwort: «Da ist es genau umgekehrt.»   «Radio Jerewan», der legendäre Witzsender, der in der Sowjetzeit als Chiffre für beissende Kommunismuskritik stand, dürfte etwas vom wenigen sein, das zum Allgemeinwissen über Armenien […]

Vom Altertum in die Moderne
Alexander Iskandaryan, photographiert von Martina Jung.
Vom Altertum in die Moderne

Alexander Iskandaryan spricht gerne in Bildern: Zustände wie im alten Babylon, eine Wirtschaft wie in einem Dickens-Roman, ein Land, das in nur einer Generation einen Jahrtausendsprung genommen hat. Die mitteleuropäische Zeitrechnung gilt für Armenien nicht. Ein Aufklärungsgespräch.

«Das intelligenteste
Magazin der Schweiz.»
Rolf Dobelli, Bestseller-Autor und Unternehmer,
über den «Schweizer Monat»