Schweizer Monat
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Wozu Rettungspakete?

Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende
auch, heisst es bei Hölderlin. Nur sind die gutgemeinten Rettungsmassnahmen
oft schlimmer als die Gefahr selbst. In der
aktuellen Finanzkrise tut vor allem eines not: Gelassenheit. Und Geduld.
Von Jörg Guido Hülsmann, Ralf Altenhof
Die gegenwärtige Wirtschaftskrise hat dem staatlichen Interventionismus neuen Wind verschafft. Die Regierungen der G-20-Länder haben auf ihrem Gipfel gerade die zwei keynesianischen Kernthesen bejaht: erstens sei die Krise durch die ungezügelten Kräfte des freien Marktes verursacht worden. Daher sei es notwendig, den Markt künftig an eine kürzere Leine zu nehmen und ihn durch ein strengeres Regelwerk in bekömmliche Bahnen zu lenken. Und zweitens bestünde das momentane Kernproblem in...

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