Als Unternehmerin muss man sich bemühen, um in die Aufgaben hineinzuwachsen, sagt Léa Miggiano. Dafür wird man mit Freiheit belohnt. Der Spass ist es, die Entwicklung der Firma voranzutreiben und zu beobachten.
Konventionelle Corporate Governance als Allzweckheilmittel gegen Probleme des Wirtschaftens hat sich in der Krise nicht bewährt. Ihr Korsett schwächt Verantwortung und Verantwortlichkeit des Verwaltungsrats. Rückbesinnung auf Unternehmertum mit Freiheit und Selbstverantwortung tut not.
Die Rolle der USA für die Schweizer Wirtschaft ist kaum zu überschätzen. Ein Freihandelsvertrag ist derzeit nicht realistisch, möglich sind jedoch ein Doppelbesteuerungsabkommen und «Mini Trade Deals».
Die Computergeschichte ist eine lange Kette falscher Annahmen und schlechter Vorhersagen zur künftigen Koexistenz von Mensch und Maschine. Gerade deshalb lässt sich aus ihr einiges lernen.
Wie kann man Kunst machen, die nicht dem Wandel unterliegt – zeitlose Kunst, Kunst für alle Zeiten? Die Antwort darauf ist die künstlerische Avantgarde. Sie hat die Kunst gerettet. Und wurde dadurch selbst zum Mainstream.
Er will die Staatsfinanzen sanieren, den Sozialstaat reformieren und die Förderung alternativer Energien durch mehr Markt vorantreiben. Martin Bäumle, Vordenker der Grünliberalen Partei, gibt sich pragmatisch und unideologisch. Doch spricht hier ein Neoliberaler der neuen Generation?
Javier Milei am Weltwirtschaftsforum für Lateinamerika in Panama City 2014. Bild: World Economic Forum/Benedikt von Loebell.