Ausgerechnet die Partei, die den Neoliberalismus in der Wirtschaftspolitik bekämpft, übernimmt seine Logik im Feminismus: die Privatisierung struktureller Ungleichheit zur freien Wahl
Will Zürcher Stadtpräsident werden: FDP-Kandidat Përparim Avdili. Bild: Keystone/Michael Buholzer.
Die Debatte um den Zürcher Stadtratskandidaten Përparim Avdili ist Ausdruck einer ambivalenten Gesellschaft, die mit einem historisch beispiellosen Mass an Vielfalt ringt.
Eine Kultur, die Stärke vergisst, verliert am Ende auch die Solidarität.
Gewalt unter Jugendlichen nimmt zu. Der Einfluss von Faktoren wie Herkunft und Religion bleibt allerdings im Dunkeln. Bild: Thiago Zanutigh / Unsplash.
Die Sportuhr am Handgelenk misst, vergleicht und bewertet. Doch wer genau hinsieht, merkt: Erst die Vermessung des Körpers schärft den Blick für das Unmessbare.
Der Film «Karate Kid» erinnert uns daran: Körperliche Anstrengung gehört nicht ins Fitnessstudio ausgelagert, sondern zurück in den Alltag integriert. Bild: Columbia Pictures.
Wer Bewegung aus dem Alltag verbannt und ins Gym auslagert, hat den Sinn und Zweck des Sports missverstanden. Es ist Zeit, den Körper wieder im täglichen Tun zu stählen.
Das Atelier der Freiheit
Nicolas Jutzet
Die Menschen in Barent Avercamps Gemälde «Vergnügungen auf dem Eis» (1630) scheinen den Winter zu geniessen. Damals war die Kälte allerdings oft tödlich. Bild: Wikimedia.
Der technische Fortschritt und die Globalisierung haben den Zugang zu Heizungen demokratisiert. Die Folge sind weniger Kältetote – und weniger langweilige Abende.
Nach der Publikation des «Weissbuchs» ist das Fernmeldewesen in der Schweiz liberalisiert worden. Die Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe (PTT) wurden 1998 aufgelöst. Bild: Wikimedia.
1995 warnten Professoren und Wirtschaftsvertreter vor einem Abstieg des Landes. Heute ist die Schweiz in einer ähnlichen Lage. Doch sie geht erstaunlich selbstgefällig damit um.
Advocatus Diaboli
Advocatus Diaboli
Zeugen Sie Kinder. Je mehr, desto besser. Bild: Jessica Rockowitz/Unsplash.
Aktivisten verzichten auf Nachwuchs, um den Planeten zu retten. Dabei machen sie einen Denkfehler: Die Welt braucht nicht weniger, sondern mehr Kinder.
Auch westliche Feministinnen kuscheln mit dem Islam. Bild: Kamil Kalkan/Unsplash.
Dass sozialdemokratische Kreise eine Religion der Unterwerfung und der Unterordnung der Frau unter den Mann sekundieren, ist nicht neu, aber für die Zukunft Europas gefährlich.
Nicht aus Wohlwollen, sondern aus Eigeninteresse bäckt der Bäcker seine Brote – und stillt gerade dadurch den Hunger seiner Kunden. Bild: Unsplash.
Es ist Mode geworden, dass sich Unternehmen mit ihrer ökologischen und sozialen Verantwortung brüsten. Dabei schaffen sie den grössten Nutzen, wenn sie einfach nur Geld verdienen.