Schweizer Geschichten – wer denkt dabei nicht an Blumiges aus den Alpen? Wer denkt nicht gleichzeitig auch an die grossen Schweizer Vertreter der literarischen Moderne, Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt, und ihr Ringen mit der Schweiz? – Kaum jemand denkt aber an Peter Weber oder an Ruth Schweikert. Wieso eigentlich nicht? Ein Versuch über «Heimat» in der neueren und neusten Schweizer Literatur.
Polemische Bürokratiekritik, wie sie auch im «Schweizer Monat» stattfindet, ist nicht nur unergiebig, sondern auch kontraproduktiv. Ein liberales Plädoyer für die öffentliche Verwaltung.
Regisseur Jean-Stéphane Bron liefert mit «The Deal» eine kurzweilige sechsteilige Serie zu diplomatischen Gesprächen um Atomwaffen in Genf. Auf einem Niveau, das international mithalten kann.
Metzgermeister Franz Faessler mit Siedwuersten, aufgenommen 2007 in der Metzgerei Faessler in Appenzell. (KEYSTONE/Helmut Wachter)
Seit der Rio-Konferenz im Jahre 1992 gilt «Sustainable Development» als universales ökonomisches Postulat: Du sollst natürliche Lebensgrundlagen nur so weit beanspruchen, dass sie im gleichen Masse auch künftigen Generationen zur Verfügung stehen. Wie kam es dazu? Persönlicher Bericht eines Involvierten.
Pünktlich zum Weltfrauentag hat der Kanton Zürich die Besetzung der seit Dezember ausgeschriebenen Stelle für einen «Männerbeauftragten» bekanntgegeben. Diese Art von politischer Gleichstellungsbemühung ist eine veritable Schnapsidee.
Glacier Kwong ist gezwungen, in Deutschland im Exil zu leben, weil sie in Hongkong für Demokratie demonstriert hat. Was den Menschen in Hongkong widerfahren ist, sagt sie, könnte auch Menschen in anderen westlichen Ländern treffen.