Ich bin kein Gelehrter, ich selber bin Volk

Zwanzig Bücher von und über Heinrich Heine

Erst neun Jahre ist es her, dass man Heinrich Heines zuletzt gedachte und seine Heimatstadt Düsseldorf den 200. Geburtstag des berühmten Sohnes mit einem riesigen Spektakel unter dem Titel «Ich Narr des Glücks» feierte. Ist es wirklich schon neun Jahre her? Jedenfalls konnten Bücher von 1997 jetzt zum 150. Todestag in neuer Verpackung auf den Markt kommen, denn man hatte sie längst vergessen: die versammelten «Aperçus und Bonmots» zum Beispiel, die Jan-Christoph Hauschild, Literaturwissenschafter und Mitarbeiter an der Düsseldorfer Ausgabe wie des Düsseldorfer Heinrich-Heine-Instituts aus den Büchern destilliert hat und die die scharfe Zunge des Dichters zeigen, egal, ob er sich zu Deutschland oder Frankreich, Juden oder Christen, Künstlern oder Leuten, Literatur oder Allzumenschlichem äusserte.

«Mein Verbrechen war nicht der Gedanke, sondern die Schreibart, der Stil», wusste Heine. Trotzdem (oder deswegen) hat man ihm so viele Sprüche und Formulierungen «nachgelallt», dass er sich ein Jahr vor seinem Tod bemüssigt fühlte, die Urheberschaft an «Ausdrücken, Bildern und Gedanken» zu reklamieren, die mittlerweile zu Gemeingut geworden waren. Man zitiere nur einmal laut aus dem – schon zu seinen Lebzeiten ungemein erfolgreichen – «Buch der Lieder» oder «Deutschland. Ein Wintermärchen», und kaum jemand wird es sich entgehen lassen, den einen oder anderen Vers mitzusprechen.

Himmlisch wars, wenn ich bezwang

Meine sündige Begier,

Aber wenns mir nicht gelang,

Hatt ich doch ein gross Pläsier.

«Deutschlands witzigster Klassiker ist zugleich auch sein lebendigster», denn seine Wirkung gründet auf Zustimmung und Ablehnung, bilanziert Hauschild die Heine-Rezeption bis heute. Auch wenn wohl kaum mehr jemand Heine als «undeutschen frivolen Vaterlandsverräter» bezeichnet oder ihn der Unsittlichkeit zeiht – seine Spottlust, sein Angriffswitz, sein frivoler Esprit können noch immer provozieren. Das bordeauxrote, handliche Bändchen «Frivole Gedichte» enthält nicht nur sinnliche, wollüstige, verfängliche, sondern auch respektlose Verse – immerhin rund ein Drittel dieser Texte hat Heine selbst, mit Rücksicht auf Moralbedürfnisse und Zensur, nicht in seine Lyriksammlungen aufgenommen.

Im traurigen Monat November war’s,

Die Tage wurden trüber,

Der Wind riss von den Bäumen das Laub,

Da reist ich nach Deutschland hinüber.

Als Heine Anfang Juni 1844 das Manuskript der Verssatire «Deutschland. Ein Wintermärchen» an seinen Verleger in Hamburg schickte, versicherte er dem «liebsten Campe», dass das «Gedicht jetzt zahm» sei und er damit «nichts mehr von oben herab» riskiere; Campe antwortete über einen Monat später äusserst verhalten: «Sie werden sehr viel für dieses Gedicht zu leiden haben! – es ist durchaus unpopulair […]. Nicht zu gedenken, dass Sie den Patrioten neue Waffen gegen Sich in die Hände geben und so die Franzosenhasser wieder in die Schranken rufen: auch die Moralisten werden über Sie herfallen.» Genau so geschah es. Heines satirischer Angriff auf die «Deutsche Ideologie», auf das Preussentum, seine respektlose Demontage nationaler Mythen, Symbole und Ideale zog heftige Kritik nach sich.

Dass er, der seit 1831 in Paris lebte, die Vaterlandsliebe als heimliche Wunde in sich trug, haben nur wenige seiner Zeitgenossen gesehen. Die Bilder, die Hans Traxler jetzt für eine bibliophile Ausgabe des «Wintermärchens» gezeichnet hat, lassen die Ambivalenz aus Frechheit und Sehnsucht erahnen. Warum seine Zeichnungen in dem Band «Heine für Kinder» derart brav ausfallen? Vermutlich hat die Betulichkeit des Herausgebers Peter Härtling ihn gelähmt. Hingegen liest Thomas Rosenlöcher, der Dichter aus Dresden, Heine als einen «Selberdenker» und deckt wiederum einen doppelten Widerspruch auf: dass nämlich das bei aller satirischen Eindeutigkeit «im Hinblick auf eine Botschaft geradezu irrlichternde» «Wintermärchen» in seine Zeit eingeordnet sein will, um es uns näher zu bringen. Diese Ausgabe ist übrigens so wohlfeil und handlich, dass man sie immer bei sich tragen und gelegentlich verschenken sollte.

So populär Heinrich Heines Gedichte sind, so unbekannt sind seine Briefe. Zum Todestag legen nun gleich zwei Verlage – Hoffmann und Campe sowie Aufbau – Auswahlbände vor, und beide haben den Anspruch, anhand der Korrespondenz das Leben nachzuzeichnen. Jan-Christoph Hauschild gliedert seine Ausgabe von 199 Briefen dazu in fünf Abschnitte, die jeweils von einer mehrseitigen biographischen Skizze eingeleitet werden; der Anhang bringt Zeittafel, Glossar und Empfängerregister.

Auch Bernd Füllner und Christian Liedtke, ebenfalls am Heinrich-Heine-Institut tätig und Herausgeber der Internet-Edition, drucken 199 Briefe, nur ein wenig anders ausgerichtet. So endet Hauschilds Band mit dem Brief an Mouche vom 23. Januar 1856 – «Ich wollte ich wäre todt oder ein gesunder Mops, der keine Lâvements mehr nöthig hat – Misère, dein Name ist H. H.» –, während bei Füllner und Liedtke die Zeilen an Alexander von Humboldt den Schluss bilden: «Dem grossen Alexander sendet seinen letzten Gruss der sterbende H. Heine».

Neben einem Register der Briefempfänger und einer Zeittafel steht hier im Anhang noch ein Personenregister und ein ausführliches Personenlexikon sowie eine Stammtafel. Die Kapiteleinteilung differiert – nun sind es sechs Lebensabschnitte –, aber letztlich werden sich die Käufer aufgrund der Cover und Titel entscheiden: entweder für das freche «Leben Sie wohl und hole Sie der Teufel» oder das sympathisch-offene «… und grüssen Sie mir die Welt». Warum überhaupt zwei Briefbände auf den Markt kommen? Es spiegelt noch einmal die Geschichte der beiden parallel in der BRD und der DDR entstandenen historisch-kritischen Heine-Editionen – die Düsseldorfer Heine-Ausgabe und die Heine-Säkular-Ausgabe –, die nun im Heine-Portal, der elektronischen wissenschaftlichen Gesamtausgabe von Werken und Briefen, zusammengeführt werden (www.germazope.uni-trier.de/Projects/HHP/).

Ich kann es nicht vergessen,

Geliebtes, holdes Weib,

Dass ich dich einst besessen,

Die Seele und den Leib.

Wer sich Heines Leben – mit weniger Originalton – als leichtere Lektüre wünscht, hat die Qual der Wahl unter einer ganzen Reihe von Biographien, von denen nur wenige vorgestellt seien. Romanhaft erzählt, wenn auch sonst denkbar verschieden, sind zwei aus dem Diogenes Verlag: Ludwig Marcuses über 350 Seiten umfassende Biographie erschien zuerst 1932; 1951 hat er sie, noch im amerikanischen Exil, überarbeitet und Ende der 1960er Jahre mit Zusätzen über die Beziehung Heines zu Marx, seine Lyrik und das Heine-Bild nach 1945 versehen. Wenn er abschliessend beklagt, das sich niemand für Heine interessiere, kann man dem heute getrost widersprechen – Marcuse ist 1977 gestorben und hat den Aufschwung der Heine-Rezeption nicht mehr erleben dürfen. Mit deutlicher Sympathie – jedoch weniger einfühlender Affinität als der Jude Marcuse – erzählt Otto A. Böhmer «Heinrich Heines Leben» – tatsächlich: das Werk kommt nur am Rande vor. Informativer sind deshalb die beiden Taschenbücher von Joseph A. Kruse bzw. Jan-Christoph Hauschild und Michael Werner, denn hier schreiben ausgewiesene Heine-Kenner. Klar strukturiert, mit vielen, etwas kleinen Abbildungen und durchgehend farbig gedruckt, mit Randspalten oder Kästen zur schnellen Orientierung, kommen sie dem Bedürfnis entgegen, entweder von vorne bis hinten lesen oder auch sich selektiv informieren zu können. Geschmackssache sind freilich die bei Suhrkamp hellgrün, bei dtv rosa, türkis oder lila unterlegten Gedichte und Originalzitate.

Die Philister, die Beschränkten,

Diese geistig Eingeengten,

Darf man nie und nimmer necken.

Aber weite, kluge Herzen

Wissen stets in unsren Scherzen

Lieb und Freundschaft zu entdecken.

Zwei Neuerscheinungen nehmen das auf, was landläufig oft behauptet wird: dass er sein Leben und Streben zwei Passionen gewidmet habe, der Liebe zu schönen Frauen und der Liebe für die Französische Revolution…

Ein knappes Jahr nach der Julirevolution 1830 fuhr Heinrich Heine nach Paris, der Stadt seiner Träume, und aus dem Provisorium, dem gesuchten Exil auf Zeit, wurde der Ort, an dem er die zweite Hälfte seines Lebens verbrachte, wo ihn ausgerechnet im Jahr der 1848er Revolution eine schreckliche körperliche Lähmung befiel, so dass er die Zeit bis zu seinem Tod in der «Matratzengruft» verbringen musste. Jörg Aufenanger, der zuletzt Biographien über Grabbe und Schiller geschrieben hat, erzählt leichthändig von diesem Vierteljahrhundert, das mit dem selbstironischen Geständnis des Dichters anhebt: «Ich befinde mich wie Heine in Paris».

Die renommierte Heine-Forscherin Edda Ziegler hatte schon Anfang der 1990er Jahre eine grossformatige Bildbiographie vorgelegt, die nun als preiswerte Sonderausgabe auf den Markt gekommen ist, und eben nicht nur «Heinrich Heine – Leben und Werk» beleuchtet, sondern ihn in den kulturhistorischen Kontext stellt und auch seine Wirkung bis heute thematisiert. Der Band verführt zum Blättern und Festlesen: gleich mit dem Prolog über den Namen Harry, den der kleine Junge hasste, weil er dem «Haarüh!» zu ähnlich klang, das «der Dreckmichel» in Düsseldorf beim Unratabfahren seinem Esel zurief und womit ihn die Schulkameraden hänselten.

In ihrer so kenntnisreich wie einfühlsam und mit bewusst genderspezifischem Blick geschriebenen Monographie nimmt sich Edda Ziegler des Kapitels «Der Dichter und die Frauen» an. Das sind einmal die Frauen der Liebesbeziehungen, die Mutter Betty, die Jugendliebe Amalie, die Lebensgefährtin Mathilde und Mouche, wie der todkranke Heine seine letzte Liebe, Elise Krinitz, nannte; dann die gesellschaftlich begründeten Verbindungen zu Gönnerinnen, Seelenfreundinnen und Kolleginnen, und drittens die Frauenfiguren in seinem literarischen Werk. En passant erfährt man hier viel Wissenswertes über Lebenswirklichkeit und Frauenbild des 19. Jahrhunderts.

Worte! Worte! Keine Taten!

Niemals Fleisch, geliebte Puppe,

Immer Geist und keinen Braten,

Keine Knödel in der Suppe!

Dieses im Nachlass gefundene Gedicht an Mouche spricht von nicht mehr auslebbarer Erotik – wegen Heines körperlicher Verfassung und der Zurückhaltung der letzten Freundin. Aber wie oft bei ihm mischt sich hier Sinnlichkeit der Liebe mit kulinarischem Appetit, und daher lag es nahe, ein Buch zum «Essen und Trinken mit Heinrich Heine» herauszugeben. Jan-Christoph Hauschild hat Passagen aus Heines Werk gesammelt und mit zeitgenössischen Gemälden garniert; vor allem aber hat der Sterne-Koch Jean-Claude Bourgueil neun Rezepte für Hummer, Saibling, Kalbsfüsse, Krebssuppe, Apfeltörtchen und anderes dazu erfunden, die dem Dichter jedenfalls gemundet und sicher einen Kommentar folgender Art hervorgerufen hätten: «Liebe Freunde, wir sind alle Götter, die gut zu abend gespeist haben!»

Ich wollte meine Lieder

Die wären Erbsen klein,

Ich kocht eine Erbsensuppe,

Die sollte köstlich sein.

«Heinrich Heine für Grosse und Kleine» – das reimt sich nicht nur hübsch, sondern kann als handliche Sammlung bekannter und unbekannter Gedichte wirklich alle Altersgruppen entzücken. Jan-Christoph Hauschild hat, vielleicht mit dem Blick eines Vaters, kindgerechte, also freche, übermütige Gedichte ausgewählt und mit einem Nachwort zu Heines Kindheit versehen; dazu passen die phantasievollen und witzigen Illustrationen von Reinhard Michl.

Dass Heine sich durchaus für junge Leser eignet, zeigen zwei Lesebücher, die beide nach demselben Prinzip zusammengestellt sind, nämlich anhand von kommentierten Textauszügen Heines Leben und Werk darzustellen. ­Otto A. Böhmer wendet sich mit «Möglichst Heine» an lese­erfahrene Jugendliche; denn er bringt sehr lange Passagen, zum Beispiel aus «Ideen. Das Buch Le Grand», den «Reisebildern» oder aus dem «Wintermärchen», so dass man den Dichter wirklich im Originalton kennen lernen kann. Für jüngere Einsteiger eignet sich das Bändchen «Heine ist gut» von Dagmar Matten-Gohdes, auch wenn ihre Kommentare gelegentlich allzu simpel ausfallen. Ärgerlich ist allerdings der Schluss, der sich auf «das bevorstehende Jubiläumsjahr 1997» bezieht – hätte der Verlag nicht wenigstens die letzte Seite aktualisieren können, statt das Buch einfach nur für 2006 nachzudrucken?

Unbedingt hingewiesen sei auf den «Heinrich Heine Kalender 2006», von dem man sich wünscht, dass er auch für die nächsten Jahre erscheine. Mit Gedichten, Briefpassagen und Abbildungen von Menschen, Orten, Büchern oder Faksimiles – zum Beispiel witziger Kritzeleien zum Göttinger Studentenleben schon auf dem Umschlag – bildet er ein kleines Vademecum, selbst wenn man es nicht als Agenda nutzt. Der Monat Juni wird übrigens mit einem Nachlassgedicht eröffnet:

Was bedeuten gelbe Rosen?

Liebe die mit Ärger kämpft,

Ärger der die Liebe dämpft,

Lieben und sich dabei erbosen.

Wer die besprochenen Bücher nebeneinander legt, stellt fest, dass es ein besonders beliebtes, ergo häufig verwendetes Heine-Porträt gibt – das Ölgemälde von Moritz Daniel Oppenheim –, dass der Dichter aber sehr unterschiedlich aussehen kann, bis hin zur völligen Unähnlichkeit. Eine der interessantesten Neuerscheinungen ist daher der von Christian Liedtke herausgegebene Band «Heinrich Heine im Porträt – Wie die Künstler seiner Zeit ihn sahen», denn hier werden die Bildnisse zum erstenmal nicht zur Illustration verwendet, sondern selbst untersucht. Dabei gibt es sogar Neuentdeckungen – Phantasiebilder, die gar nicht Heine zeigen oder auch Stiche nach Porträts, die sich vom Original stark unterscheiden. Reizvoll ist dabei die Konfrontation der Porträts mit Äusserungen Heines, seiner Zeitgenossen und späteren Urteilen.

Augen gab uns Gott ein Paar

Dass wir schauen rein und klar

Um zu glauben was wir lesen,

Wär ein Aug genug gewesen.

Bücher von Heinrich Heine:

Heinrich Heine, «Mit scharfer Zunge. 999 Aperçus und Bonmots». Ausgewählt von Jan-Christoph Hauschild. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2005.

Heinrich Heine, «Gib mir Küsse, gib mir Wonne. Frivole Gedichte». Hrsg. von Jan-Christoph Hauschild. Berlin: Aufbau Verlag, 2005.

Heinrich Heine, «Deutschland. Ein Wintermärchen». Bilder von Hans Traxler. Hrsg. von Werner Bellmann. Stuttgart: Reclam, 2005.

Heinrich Heine, «Deutschland. Ein Wintermärchen». Mit einem Nachwort von Thomas Rosenlöcher. Frankfurt am Main und Leipzig: Insel Verlag, 2005.

Heinrich Heine, «… und grüssen Sie mir die Welt. Ein Leben in Briefen». Hrsg. von Bernd Füllner und Christian Liedtke. Hamburg: Hoffmann und Campe, 2005.

«Heinrich Heine, «Leben Sie wohl und hole Sie der Teufel. Biographie in Briefen». Hrsg. von Jan-Christoph Hauschild. Berlin: Aufbau Verlag, 2005.

«Heinrich Heine Kalender 2006». Hrsg. von Jan-Christoph Hauschild. Hamburg: Hoffmann und Campe, 2005.

«Heinrich Heine für Grosse und Kleine». Gedichte. Mit Bildern von Reinhard Michl. Hrsg. von Jan-Christoph Hauschild. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2005.

«Heine für Kinder». Ausgewählt von Peter Härtling. Illustriert von Hans Traxler. Frankfurt am Main und Leipzig: Insel Verlag, 2005.

«Möglichst Heine». Ein Lesebuch. Hrsg. von Otto A. Böhmer. Mit Bildern von Peter Schössow. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2006.

Bücher über Heinrich Heine:

Jörg Aufenanger, «Heinrich Heine in Paris». München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2005.

Otto A. Böhmer, «Heinrich Heine. Sein Leben erzählt». Zürich: Diogenes Verlag, 2005.

Christian Liedtke (Hrsg.), «Heinrich Heine im Porträt. Wie die Künstler seiner Zeit ihn sahen». Hamburg: Hoffmann und Campe, 2006.

Jan-Christoph Hauschild und Michael Werner, «Heinrich Heine». München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2002/2006.

Jan-Christoph Hauschild (Hrsg.). «Madame, Sie sollen meine Küche loben. Essen und Trinken mit Heinrich Heine». Mit neun Heinrich-Heine-Créationen von Maître Jean-Claude Bourgueil. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2005.

Joseph A. Kruse, «Heinrich Heine. Leben, Werk, Wirkung». Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 2001.

Ludwig Marcuse, «Heinrich Heine. Melancholiker – Streiter in Marx – Epikureer». Zürich: Diogenes Verlag, 1980.

Dagmar Matten-Gohdes, «Heine ist gut». Mit Zeichnungen von Marie Marcks. Weinheim: Beltz & Gelberg, 1997/2006.

Edda Ziegler, «Heinrich Heine. Der Dichter und die Frauen». Düsseldorf/Zürich: Artemis & Winkler Verlag, 2005.

Edda Ziegler, «Heinrich Heine. Leben und Werk». Düsseldorf: Patmos / Albatros Verlag, 2004.

Irene Ferchl, geboren 1954, arbeitet als Kulturjournalistin, Herausgeberin des «Literaturblatts für Baden und Württemberg» und Autorin literarischer Reiseführer in Gerlingen bei Stuttgart.

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Wolf Lotter, Autor und Mitgründer von «brand eins»,
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