Der Abstimmungssonntag hat Überraschungen geliefert: Bundesrat und Parlament gewinnen viermal, die SRG-Halbierungsinitiative scheitert deutlich, der Klimafonds wird klar abgelehnt, und die Individualbesteuerung kommt durch.
Menschenrechte sind stets fragil. In ökonomischen Krisensituationen ist ihre Schutzfunktion besonders gefährdet. Deshalb gilt es zu trennen, was auseinander gehört: Menschenrechte und wirtschaftliche Konjunkturzyklen.
Die freisinnige Partei will bald ihren Wahlkampf für die eidgenössischen Wahlen 2023 lancieren – und bewirbt den Event auf Twitter mit einem Post, der wie das Filmplakat zum nächsten Hollywood-Blockbuster anmutet.
Eine Antwort aus dem Stegreif von Markus Spillmann «Der Preis der Religionsfreiheit, der Redefreiheit oder auch der Pressefreiheit ist, dass wir ein ganze Menge Mist in Kauf nehmen müssen.»
(Robert Jackson. Zitiert aus United
States v. Ballard, 32 U.S. 78, 95 (1944)).
Die Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie werden den Bürgern als alternativlos, der Impfpass als Instrument der Rückkehr zur Freiheit verkauft. Tatsächlich aber stellen sie den liberalen Rechtsstaat in Frage.
Am 25. März steht allen Interessierten die Redaktionstüre des «Monats» offen.
«Schweizer Monat» und «Literarischer Monat» laden Sie, liebe Leser, Mitdenker und Freunde, am 25. März herzlich in die neue Redaktionsstube an der Rotbuchstrasse 46 in Zürich ein. Türöffnung ist um 18.30 Uhr, die Veranstaltung startet um 19 Uhr. Im Podiumsgespräch mit Werber Frank Bodin, Autor Beat Gloor und «Monat»-Designer Pascal Zgraggen vertieft Herausgeber und Chefredaktor René Scheu die Frage nach der Zukunft anspruchsvoller Publizistik, getreu unserem neuen Slogan: «Leider anspruchsvoll».