Die direkte Demokratie ist ein Instrument des Misstrauens, das Vertrauen fördert. Doch das ist nicht in Stein gemeisselt. Das Verhältnis zwischen Bürgern und dem politischen Establishment ist auch in der Schweiz getrübt.
Prognosen, wonach die Menschheit vor dem Untergang stehe, wenn sie ihre Umwelt nicht schleunigst besser behandle, haben eine lange Tradition. Dass sie oft korrigiert werden müssen, allerdings auch. Willkommen in der Geisterbahn der Ökoapokalyptik.
In seinem neuen Roman erzählt Lukas Hartmann die tragische Geschichte von Lydia Welti-Escher und ihrer Liebschaft mit dem Maler Karl Stauffer-Bern. Auch die Berner Autorin Stef Stauffer hat vor Kurzem einen Welti-Escher-Roman vorgelegt. Wir besprechen beide – und beide Erzählperspektiven – zusammen.
Der Kunstgiesser Felix Lehner pendelt für seine Arbeit zwischen Kontinenten und Kunstepochen. Der Komplize grosser Schweizer Gegenwartskünstler wie Hans Josephsohns oder Urs Fischers über die Absage an die Mittelmässigkeit – und über 17 Tonnen schwere Teddybären im Herzen von New York.
Luftaufnahme von Zürich. Bild: Unsplash/ Henrique Ferreira (@rickpsd).
En España, un Estado parasitario me asfixiaba cada vez más. Por eso, a los 21 años, voté con los pies y me mudé al lugar más libre que pude encontrar: Zúrich.