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Esprit entrepreneurial

Dass Unternehmer eine mögliche Berufswahl wäre, lernt man nicht in der Schule. Erst das Leben treibt einen dahin. Doch sollte nicht die Existenz als Unternehmer – der zwar meistens scheitert, aber wenn er Erfolg hat, viele Familien ernährt und der Allgemeinheit hohe Steuereinnahmen beschert – ein Lebensweg sein, den man nicht nur per Zufall entdecken sollte?

Weil die Schule versagt darin, Unternehmertum zu fördern, versuchen wir in dieser Sonderpublikation den Esprit entrepreneurial einzufangen und zu verbreiten: Sie lesen darin mehrere Texte darüber, was Unternehmer sind und was sie brauchen – sechs von ihnen haben wir zum Interview getroffen. Unterstützt von der Bonny Stiftung für die Freiheit und der Pemol-Baumann-Stiftung.

Alle Beiträge finden Sie auch auf Französisch bei «Le Regard Libre» auf der Website. 

 

Sonderpublikation 50 – März 2025

Wie Junge zu Firmengründern werden

zur Ausgabe
Es fehlt nicht am Geld, sondern am Willen
Aufnahme der sogenannten Werkschule, einer Lehrwerkstätte des Automobilunternehmens AMAG im Zürcher Escher-Wyss-Quartier im Mai 1956. Das Unternehmen wurde 1945 von Walter Haefner gegründet. Bild: AMAG.
Es fehlt nicht am Geld, sondern am Willen

Die Schweiz ist reich und doch haben Start-ups Mühe, an Kapital zu kommen. Um das zu ändern, braucht es einen Mentalitätswandel, Durchhaltewillen – und einen Staat, der klug unterstützt.

Lassen wir den <br />Unternehmergeist aus <br />der Flasche!
Aller Anfang ist klein. 1925 nahm die Migros ihren Geschäftsbetrieb mit fünf Verkaufswagen in der Stadt Zürich auf. Unter der Ägide von Wirtschaftspionier Gottlieb Duttweiler ist die Migros zum grössten Detailhändler der Schweiz avanciert. Bild: Keystone/Photopress-Archiv/STR.
Lassen wir den
Unternehmergeist aus
der Flasche!

Das Unternehmertum ermöglicht es Menschen, Freiheit und Verantwortung zu leben und Werte für sich und die Gesellschaft zu schaffen. Es muss deshalb dringend stärker gefördert werden.

Die Unternehmer <br />verabschieden sich aus <br />der Politik
Alfred Escher (1819–1882), Schweizer Politiker und Eisenbahnpionier, gilt bis heute als Inbegriff von Innovation und Pioniergeist in der Schweiz. Bild: Keystone/imageBROKER/Olaf Krüger.
Die Unternehmer
verabschieden sich aus
der Politik

Persönlichkeiten aus der Wirtschaft haben den Aufbau des Bundesstaats geprägt. Heute sind sie aus dem Parlament weitgehend verschwunden und überlassen die politische Arbeit den Verbänden. Das hat weitreichende Folgen.

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