Editorial

Wer schreibt, redigiert und gestaltet, möchte gelesen und wahrgenommen werden. Texte brauchen Leser, Bilder Betrachter, und diese Menschen sind es, die uns motivieren, die «Schweizer Monatshefte» herauszugeben. Unsere Abonnenten sind unser Kapital, neue Leserinnen und Leser ein stetes Anliegen. Um diese zu gewinnen und jene zu behalten, sind wir für Innovationen offen, die unser gewohntes […]

Wer schreibt, redigiert und gestaltet, möchte gelesen und wahrgenommen werden. Texte brauchen Leser, Bilder Betrachter, und diese Menschen sind es, die uns motivieren, die «Schweizer Monatshefte» herauszugeben. Unsere Abonnenten sind unser Kapital, neue Leserinnen und Leser ein stetes Anliegen. Um diese zu gewinnen und jene zu behalten, sind wir für Innovationen offen, die unser gewohntes Niveau fortschreiben und frischen Wind durch die Seiten blasen.

Zu den Facetten dieser Neuerungen gehört das Layout. Rund ein Jahr, nachdem wir das Erscheinungsbild der «Schweizer Monatshefte» umgearbeitet und die Produktion an moderne Standards angepasst haben, machen wir einen weiteren Schritt. Der neue Auftritt lehnt sich weiterhin an die 84jährige Geschichte der Zeitschrift an, er bewahrt und betont die klassische Linie. Gleichzeitig wurden neue Elemente – wie der Dreispaltensatz für die Kommentar- und Sachbuchseiten – eingeführt, die Leserführung vereinheitlicht und ein ruhigeres Schriftbild entwickelt. Die neue Art, Texte einzuführen, soll neugierig machen und zum Weiterlesen verleiten.

Die Vorstellung des thematischen Schwerpunkts einer Ausgabe findet sich fortan in einem «Auftakt» zum Dossier. Das Editorial wird so für anderes frei.

Gerne möchten wir den Dialog mit Ihnen vertiefen. Das «Echo», die Seite für Leserzuschriften, steht wie gewohnt für Kommentare und kritische Anregungen offen.

«Das intelligenteste
Magazin der Schweiz.»
Rolf Dobelli, Bestseller-Autor und Unternehmer,
über den «Schweizer Monat»