Studio Schweizer Monat #31: Die Menschenrechtsaktivistin Saïda Keller-Messahli kritisiert, dass die Schweizer Behörden gegenüber Islamisten zu untätig seien. Die Strukturen etwa der Muslimbruderschaft würden weitgehend toleriert.
Kultureller Selbsthass ist ebenso Ausdruck zivilisatorischen Niedergangs wie Xenophobie. Es sind Alarmsignale einer Gesellschaft, die aus den Fugen gerät.
Studio Schweizer Monat #47: Elham Manea ist Menschenrechtsaktivistin und Privatdozentin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Zürich. Sie spricht über die Rückkehr des Autoritarismus im arabischen Raum, über die Lage der Frauen und das neue Bild des Islamismus.
Masih Alinejad in New York.
Bild: Keystone/AFP/Ed Jones.
Die Abkehr vom Islam kann mit dem Tod bestraft werden. Soll sich daran etwas ändern, müssen die Verteidiger bürgerlicher Freiheiten weltweit die Stimme erheben.
Elham Manea, Professorin für Politikwissenschaft an der Uni Zürich, und Josef Wiederkehr, Bauunternehmer und Politiker der Mitte-Partei, sprechen über die Vorzüge der Schweiz, den Nahostkonflikt und die Zukunft des Islams.
Dampflokomotive, fotografiert von Hans-Peter Bärtschi / ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / SIK_01-010379 / CC BY-SA 4.0.