Die neue Schrulligkeit

Begegnung mit einer der erfolgreichsten Allroundkünstlerinnen unserer Zeit: Miranda July. Und 30 Fragen zu Sex, Drogen, Flugangst, Kunst und Zensur.

Die neue Schrulligkeit
Miranda July, photographiert von Daniel Boud.

Wie kann jemand gleichzeitig erfolgreiche Filme, vielgelobte Bücher und anspruchsvolle Kunst machen und nebenbei auch noch Best Friend von Showbizpromis wie Lena Dunham, Kirsten Dunst oder Rihanna sein? Die US-amerikanische Gesamtkunstwerkdarstellerin  Miranda July macht und kann tatsächlich vieles – was sie nicht nur bekannt, sondern auch vor allem verdächtig macht. Beneideten wir schon früher die Flamboyanz amerikanischer Kreativ-Intellektueller wie Joan Didion, Susan Sontag und Patti Smith, scheinen heute Künstler wie Miranda July, Lady Gaga oder Ai Weiwei gar zu «Opinion Leadern» und globalen Berühmtheiten aufzusteigen. Doch wer steckt eigentlich hinter dem Label Miranda July?

Aufgewachsen in Berkeley als Miranda Jennifer Grossinger – in einem Haushalt von Schriftstellern samt Esoterikverlag – nannte sie sich mit 16 Miranda July, entsprechend einer Figur aus einer von ihr mitverfassten Kindergeschichte. Kurz nach Beginn ihres Studiums an der University of Santa Cruz brach sie dieses ab, zog nach Portland und gründete eine eigene Schauspieltruppe. Am Beginn ihrer Kariere standen feministische Aktionen, sie engagierte sich in der Riot-Grrrl-Bewegung und sang in der Punkband «The Need». Ausserdem jobbte sie in einem Striplokal – bis sie bald darauf von ihrer Kunst zu leben begann. Schon ihre frühen Performances und Videos fanden ihre Wege ins MoMA, ins Guggenheim (New York) und ins ICA (London), ihr Skulpturengarten «Eleven Heavy Pieces» wurde 2009 an die Biennale Venedig eingeladen. Oft sind es auch partizipative und crossmediale Arbeiten wie die Website «Learning to Love You More» (2002, mit Harrel Fletscher), der Newsletterservice «We Think Alone» (2013), die Nachrichten-App «Somebody» (2014) oder das Performance-Stück «New Society» (2015), mit denen sie im zeitgenössischen Kunstbetrieb für Aufsehen sorgte. In der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde July 2005 mit ihrem ersten Kinofilm «Me and You and Everyone We Know». Er gewann nicht nur den Jurypreis am Sundance Filmfestival, sondern auch die Caméra d’Or in Cannes. Wie in ihrem zweiten Film «The Future» von 2011 führte July nicht nur Regie, sondern schrieb auch das Drehbuch und spielte die Hauptrolle. Ab 2002 veröffentlichte July ausserdem mehrere Kurzgeschichten, die 2007 als Sammelband «No One Belongs Here More Than You» veröffentlicht und postwendend mit dem höchstdotierten Kurzgeschichtenpreis der Welt, dem Frank O’Connor Award, ausgezeichnet wurden. 2015 folgte ihr Romanerstling «The First Bad Man» (dt: «Der erste fiese Typ»), an dem sie drei Jahre arbeitete.

Was Miranda July zu einem vielschichtigen und nachhaltigen Star in der globalen Independent-Szene macht: sie hat einen unverkennbar eigenen Stil, eine Stimme, die aus all ihren Werken spricht – schräg, skurril, melancholisch. Sie ist eine eigene künstlerische, keine künstliche Marke. Das ist in einer Zeit, in der Künstler wie Popstars und Automarken und vornehmlich von Agenturen und Managements gebrandet werden, eine herausragende Qualität.

 

Neue ästhetische Kategorien

Ins Zentrum ihrer Texte und Filme stellt July häufig eigenwillige, verschrobene Personen – sich inklusive. Ihr Blick gilt den Missverständnissen und Peinlichkeiten des Alltags, wobei sie nicht nur sehr genau die oft traurige Realität beobachtet, sondern diese meist auch ins Surreale bis Groteske weiterzieht. Natürlich mangelt es nicht an mahnenden Stimmen, die darin eine weitere Infantilisierung der Gesellschaft befürchten und nach wie vor die fortschreitende Trennung des Schönen und Erhabenen rückgängig machen möchten. Doch, so könnte man zurückfragen, braucht es nicht genau diese neuen, ästhetischen Kategorien, um die allgegenwärtige (Pop-)Kultur aus Katzenvideos, Emoticons und Selfies künstlerisch zu beschreiben? Die amerikanischen Autoren Marc Spitz und Sianne Ngai plädieren hierfür. Spitz etwa erkennt «twee» – auf Deutsch «putzig» oder «schrullig» – als zentralen Ausdruck unserer Zeit und führt als Referenz neben Schauspielerinnen wie Zooey Deschanel, Musikern wie der Popband «Arcade Fire» auch die Charaktere aus Miranda Julys Büchern an. Die Standford-Professorin Sianne Ngai erweitert mit den Begriffen «zany» (überdreht) und «cute» (niedlich) diese neuen ästhetischen Kategorien. «Zany» – zurückgehend auf den Harlekin Zane aus der Commedia dell’Arte – kann man auch die Arbeiten der Künstler Ryan Trecartin, der Musikerin Lady Gaga oder das Theater von René Pollesch nennen.

Wie drückt sich das in Julys Werk aus? Die süss-schrullige Christine in «Me and You and Everyone We Know» ist Einzelgängerin und Nerd, ernsthaft und doch verschroben, manchmal versponnen – und selbstverständlich hat sie auch abseitige Hobbies. Kommt Ihnen bekannt vor? Genau: wir finden diese Spezies auch zuhauf in den Filmen des «Twee»-Erfolgsregisseurs Wes Anderson («Grand Budapest Hotel»). Bei Anderson wie July: beigemischt wird stets eine gehörige Portion Unschuld der Kindheit nebst Misstrauen gegenüber der Erwachsenenwelt. Der «Twee», so liesse sich konstatieren, weiss um die Härte und um den Zauber der Jugend. Für den Kunstkritiker Sebastian Frenzel zeigt sich der «Twee» auch in der exponierten Überkultiviertheit und der Fetischisierung von Objekten und Materialien – auch so ein Anschluss zur Pop- und Dandykultur der 1990er. Dem «Twee» haftet ebenfalls etwas Elitäres an, aber er kennt in seiner jüngsten Ausprägung keinen Zynismus und keine Ironie mehr.

Die Begriffe sind nicht nur ein Versuch, die Ästhetik des Miranda-July-Kosmos zu beschreiben, sie können durchaus auch für die gesamte postmoderne Kultur wie auch den Wandel, den das Ästhetische in der kapitalistisch-vernetzten Welt erfahren hat, verstanden werden. Exemplarisch lässt sich das an Miranda Julys erstem Roman zeigen.

 

«Der erste fiese Typ»

Es ist die Geschichte der schrulligen Mittvierzigerin Cheryl Glickman und ihrer Suche nach dem Glück: Cheryl arbeitet in einer Firma für Selbstverteidigungsvideos, führt innere Zwiegespräche mit Babys und schwärmt für einen Mann, der in einen Teenager verknallt ist. Als ungeplant Clee, die zwanzigjährige Tochter ihrer Vorgesetzten, bei ihr einzieht, ist das Chaos vorprogrammiert: Clee sieht zwar wie ein Playmate aus, ist aber chaotisch, faul, duscht nicht und hat einen stinkenden Fusspilz. Bald beginnen die beiden ungleichen Mitbewohnerinnen, sich regelmässig nach Vorlage der Verteidigungsvideos zu prügeln. Aus der anfänglichen Antagonistin wird eine Verbündete, dann eine Art Tochter, dann eine Geliebte. «Der erste fiese Typ» beginnt als Zivilisationskomödie, wechselt zu einer Adoleszenz- und Aufbruchsgeschichte, dann zu einer Liebes- und Coming-out-Geschichte, und am Ende ist es dann sogar ein Elternbuch. Grund genug, Miranda July während eines Besuches in Zürich zu diesen Themenkomplexen zu befragen.

 

1. Miranda, in deinem neuen Buch prügeln sich Frauen zum Spass. Wie hältst du es persönlich mit Gewalt?

Ich hatte ein paar gröbere Episoden, als ich jung war. Wenn mir einer blöd kam, war es nie auszuschliessen, dass das in einem physischen Kampf endete. Ja, genau: in so einer Gesellschaft war ich unterwegs. Schon als Teenager liebte ich «Chicken Fights» auf Bänken: Da brach dann all die aufgestaute Aggression aus uns Kindern heraus. Heute bin ich ruhiger. Aggressivität äussert sich bei mir eher auf die komisch-sexuelle Art.

2. Welches «komische» Potential hat Sex?

Es ist alles drin. Sex beinhaltet Scham, Demütigung, Phantasie und Sehnsucht. Die Phantasie ist für mich zentral, da sie Parallelwelten auftut, die ohne sie unerreichbar, weil undenkbar sind. Du kannst im normalen Leben ein ziemlich geradliniger und langweiliger Mensch sein, aber in deiner Phantasie wirst du vielleicht – wie in meinem neuen Buch – ein anderes Ich, vielleicht sogar ein anderes Geschlecht. Die Phantasie ist der Startblock für die Kreation deiner selbst. Vielleicht denke ich deshalb gerade darüber nach, ein Buch über weibliche Sexphantasien zu machen.

3. Und wie hältst du es mit den Rollenspielen?

Beim Sex mit dem eigenen Partner geht es doch vor allem darum, dein wahrhaftigstes und verbindlichstes Selbst zu sein. Um dahin zu kommen, kann man durchaus den Umweg über das Künstliche gehen: Einmal nicht du selbst sein müssen kann dir Sicherheit geben, dann die Intimität, die du erwartest – wenn du dem anderen in die Augen starrst.

4. Hast du Angst vor dem Altern – und dem Tod?

Seit ich ein Kind habe, kann ich überhaupt nicht mehr an den Tod denken. Früher war ich zumindest theoretisch daran interessiert und sprach auch darüber. Aber heute steht da eine Wand, worauf steht: Don’t die! Beim Altern beschäftigt mich, dass die Männer in der Regel immer mächtiger werden mit dem Alter, während bei den Frauen in der Regel das Gegenteil der Fall ist, da sie häufig gebunden sind an ihre Schönheit und ihre Biologie. Diese Zustände werden sich innerhalb unserer Generation ändern, zumindest hoffe ich das.

5. Was fehlt in deinem Leben?

Eigentlich nicht viel. Ich würde gern mehr in anderen Ländern leben. Zwar leben sowohl ich wie mein Mann vor allem von unseren Ideen, was wir ja eigentlich auch andernorts machen könnten, aber wir machen es einfach nicht. Im nächsten Sommer plane ich immerhin, eine Weile nach Berlin zu ziehen.

6. Was nervt dich?

Wenn jemand immer auf sein Telefon schaut, während ich mit ihm zu kommunizieren versuche. Ich fordere da die totale Präsenz und Aufmerksamkeit. Selbst wenn jemand etwas anderes denkt, sage ich ihm: Beende erst deinen Gedanken, ehe du mit mir sprichst.

7. Fühlst du dich oft missverstanden?

Ja, aber nur weil ich will, dass man mich perfekt versteht. Und zwar auf diese genaue exquisite Art, die einfach unmöglich ist.

8. Was wird unterschätzt?

Gelangweilt zu sein. Das kann sich sehr produktiv auf die Kreativität auswirken.

9. Wofür gibst du gern Geld aus?

(seufzt) Kleider…

10. Was macht dir Sorgen?

Alles. Ich bin gerade gestern aus den Staaten eingeflogen und musste reichlich Gebrauch machen von dieser Inflight-App gegen Flugangst. Darin gibt es neben vielen anderen auch einen Panikknopf, wenn man wirklich die Kontrolle zu verlieren droht – und das ist der einzige Knopf, den ich nutze. Er ruft eine beruhigende Stimme hervor, die versucht, dich herunterzuholen. Und es hilft! Ich nehme ausserdem regelmässig das Beruhigungsmittel Klonopin.

11. Wie denkst du über die Zukunft? 

Ich bin immer sehr aufgeregt und positiv gegenüber der Zukunft, was mich etwas mit all den oben genannten Sorgen versöhnt.

12. Wie denkst du über Drogen?

Ich sollte mehr davon nehmen. Das steht schon seit fünf Jahren auf meiner To-Do-Liste: Rauche mehr Gras, versuche Pilze! Aber ich habe hoffentlich noch etwas Zeit.

13. Wirst du gestalkt?

Es gibt viele Leute, die was von mir wollen, einmal hat mir einer all seine E-Mails, die er je geschrieben hat, ausgedruckt und geschickt, weil nur ich das verstehen könne. Im Kunstprojekt «We Think Alone» habe ich das dann umgedreht und E-Mails von Lena Dunham, Kirsten Dunst, Danh Vo und anderen temporär öffentlich gemacht.

14. Wer ist dein schärfster Kritiker?

Vermutlich gibt es niemanden, der mich mehr hasst – oder mehr an mir zweifelt – als ich.

15. Wen fragst du um Rat?

Meine Freundin, die Schriftstellerin Sheila Heti, und meinen Mann, den Filmemacher Mike Mills.

16. Welche Eigenschaft schätzt du am meisten an einem Menschen?

Humor, Geistreichtum, Denkvermögen. Aber es braucht auch Spieler, mit denen man spontan etwas unternehmen kann.

17. Wie muss ein Mann sein, damit du dich verliebst?

Alles oben Genannte plus Talent. (denkt nach) Und etwas Macht. Kann nicht schaden.

18. Was sammelst du? 

Errata – die kleinen Papierchen in Büchern mit den Korrekturen der falsch gedruckten Stellen. Vermutlich weil ich die Tochter eines Verlegers bin. Ich mache das seit meiner Teenagerzeit. Ich habe einen ganzen Ordner davon, weiss aber noch nicht, ob und was einst daraus wird.

19. Hast du ein Lieblingskunstwerk?

Die surreal-erotischen Aquarelle der Italienerin Carol Rama.

20. Was war dein erster Lieblingssong?

In den frühen 80ern stand ich total auf «Upstairs at Eric’s» von YAZ1 .

21. Welche Webseite besuchst du derzeit am meisten?

«Lenny Letter»2  von Lena Dunham und Jenni Konner. Leider auch Twitter, um ehrlich zu sein. Und ich lese täglich die «New York Times» online.

22. Wurdest du schon mal zensuriert?

Vor einigen Jahren hat «Playboy» mich und ein paar andere, eher feministische Schriftstellerinnen beauftragt, erotische Kurzgeschichten zu verfassen. Die meisten von uns schrieben etwas, wovon sie glaubten, dass davon jemand «kommt». Mit dem Resultat, dass alle Geschichten zurückgewiesen wurden. Bei meiner war der Grund Bestialität: Sex mit Tieren, aber immerhin einvernehmlich. Der Text ist bis heute unveröffentlicht. Vielleicht soll das so auch bleiben, sonst denken die Leute nur, ich sitze den ganzen Tag zuhause und masturbiere.

23. Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Zuerst antworte ich auf E-Mails, dann aber schalte ich das Programm Mac-Freedom an, welches das Internet abnabelt. Du gibst einfach an, wie lange du deine Ruhe haben möchtest. Dann meditiere ich bis zu 10 Minuten lang und beginne zu schreiben. Insbesondere wenn du an einem Buch bist, ist der grösste Task, nicht von diesem Stuhl aufzustehen. Das fühlt sich oft nicht sehr kreativ an. Wenn dann aber mal der erste Draft da ist, kommt das Schleifen, und das mag ich sehr. Wie den Schnitt beim Film.

24. Wie würdest du deinen Job beschreiben?

In der Regel sage ich: ich bin eine Schriftstellerin, eine Filmemacherin und eine Künstlerin. Und wenn ich über mich als Künstlerin rede, dann mag ich, dass Kunst auch Performance beinhaltet. Und Skulptur und New Media…

25. Was liebst du an deinem Job?

Bei der bildenden Kunst mag ich, dass sie nicht so stark auf den Markt und das breite Publikum ausgelegt ist, wie oftmals beim Film und Literatur. Ich kann in der bildenden Kunst mehr mit und im Unterbewussten arbeiten – und muss nicht immer darauf achten, dass es auch alle ja verstehen.

26. Was ist das Ziel von Kunst?

Wenn ich ein Kunstwerk ansehe, ein Buch lese oder einen Film anschaue und ich danach beseelt bin, etwas tun, reagieren oder mit jemandem reden muss, ist das Ziel erreicht. Dann, wenn die Dinge nicht mehr dieselben sind. Ich versuche auch mit meinen Werken, dieses Gefühl hervorzurufen: dass du dich inspiriert und vorangetrieben fühlst. Ich will, dass die Menschen fühlen, was ich fühle.

27. Was ist ein Künstler?

Der Künstler ist jemand, der auf etwas zeigt. Und das kann in jedem Medium geschehen, eigentlich durch alle – sei es ein Künstler oder ein «normaler» Mensch. Jemand, der sagt: schau dir das an! Oft sind das Dinge, die man sonst nicht sieht. Die Art, wie sie etwas zeigen, ist dabei sehr wichtig.

28. Wo hört die Kunst auf?

Für mich ist eigentlich das meiste Kunst. Erleichtert wird mir die Definition aber dadurch, dass ich den Zahlenden anschaue: Zahlt dich ein Verleger, dann ist es ein Buch; ist es ein Museum, das dich einlädt, dann ist es ein Kunstwerk. Für mich gehört das aber meistens zusammen. Die App «Somebody», die ich für und mit dem Modelabel «Miu Miu» entwickelt habe, ist dann nicht nur Design oder Mode, sondern auch – genau – Kunst.

29. What’s next? – Oder: wovon träumst du noch?

Ich arbeite grad an einem grossen Kunstprojekt mit Artangel in London. Und natürlich möchte ich gerne einen dritten Kinofilm machen. Ein Traum ist aber auch, einfach weiterhin das tun zu können, was ich jetzt mache – bis ich alt bin.

30. Bist du glücklich?

Gestern fuhr ich nachts mit dem Fahrrad durch Zürich – das war grossartig. Zuerst dachte ich, ich müsse sterben. Aber dann war es wunderbar.

 

Miranda July:  «Eleven Heavy Things», Union Square Park New York, 2010, photographiert von Brian Paul Lamotte, © Miranda July.

 

Miranda July: «Eleven Heavy Things», Arsenale, Biennale Venedig, 2009, © Miranda July.

 

Miranda July: «The Hallway», the Hara Museum of Contemporary Art, Tokyo, Japan, 2008, © Miranda July.


1 Die Popband «Yazoo»
2 www.lennyletter.com

«Der beste Journalismus ist der,
den man liest, obwohl einen das Thema bis dahin gar nicht interessiert hat.
Beim MONAT passiert mir das ständig.»
Niko Stoifberg, Schriftsteller und Redaktor bei «getAbstract», über den «Schweizer Monat»