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Der «Monat» in Zahlen

Die Welt ist heute nicht mehr die gleiche, die sie noch vor 100 Jahren war. Das merkt man auch, wenn man in unserem Archiv stöbert. Zahlen und Fakten über das langjährige Wirken einer Redaktion

Der «Monat» in Zahlen

5811

Die Freiheit liegt diesem Magazin merklich am Herzen: Bereits 5811mal wurde das Wort in dieser Zeitschrift abgedruckt. In den letzten 10 Jahren dabei so häufig wie nie zuvor: Im Schnitt sind es 8,24 pro Ausgabe. ­Dauerbrenner.

168

So oft wurde zwischen 1981 und 1990 vor dem Sozialismus gewarnt. Die rote Ideologie scheint jedoch an Zugkraft verloren zu haben: Im vergangenen Jahrzehnt wurde sie weniger als halb so oft erwähnt. Der Liberalismus hingegen gewinnt seit 1961 kontinuierlich an Bedeutung. Wachablösung.

169

Sex sells. Das weiss auch unsere ­Redaktion: Sie hat über die Jahrzehnte hinweg ihre Keuschheit abgelegt und lässt mit 169 Erwähnungen ­zwischen 2011 und 2020 erotische ­Anspielungen häufiger stehen, als es den früheren Chefredaktoren wohl lieb gewesen wäre. Höhepunkt.

 

4152

Erwähnungen finden wir für das liebe Geld. Nicht schlecht, bleiben doch Herr und Frau Schweizer im Alltag ­lieber im Verborgenen darüber. Die Trendkurve ist dabei eindeutig: Seit 1991 geht es im «Schweizer Monat» immer häufiger um Kohle. Anders sieht es für den Geist aus: 6961 Erwähnungen, ­allerdings klar rückläufig. Prioritäten.

 

1085

Ausgaben wurden bereits publiziert. Wir versichern Ihnen: Es werden noch viele weitere hinzukommen. Wir bleiben dran.

8

Beim «Schweizer Monat» arbeiten wir gerne exakt und sorgfältig. Seltene Fehler werden in einem Korrigendum in der darauffolgenden Ausgabe beglichen. Zwischen 1941 und 1950 schien die Redaktion am unsorg­fältigsten zu arbeiten – und musste geschlagene achtmal zur Korrekturrunde antraben. Schlampig.

98

Am meisten Artikel beigetragen hat der Kommunikationswissenschafter Christian P. Hoffmann, der lange Zeit als Kolumnist für den «Monat» tätig war. Auf ihn folgen der Soziologe Wolfgang Sofsky und die Publizistin Karen Horn. Nicht in dieser Statistik enthalten sind Redaktoren. Sonst läge der langjährige Chefredaktor René Scheu mit 229 Beiträgen uneinholbar an der Spitze. Stammgast.

 

 


Diese Ansammlung wurde mit Hilfe des ETH-Archivs E-Periodica (www.e-periodica.ch) erstellt. Bei der Suche wurden sowohl die Archive des «Schweizer Monats» als auch dessen Vorgänger «Schweizer Monatshefte» und «Schweizerische Monatshefte» berücksichtigt.

Die genannten Zahlen beziehen sich auf die Anzahl Nennungen gemäss Volltextsuche.

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