Denn sie wissen, was du tust

Unter Beobachtung: Ein Tag im Leben der Familie D.

Denn sie wissen, was du tust

Als Fritz D. kurz nach 6.00 Uhr erwachte und Lampe und Radio anstellte, wurde er sofort erfasst. Im Zwei-Sekunden-Takt verzeichnete der neue Stromzähler den erhöhten Energieverbrauch. An der Lastkurve konnte die Zentrale ablesen, wann die Familie aufstand, duschte und frühstückte. Schon am Abend davor wusste sie, welches Fernsehprogramm die Familie gesehen hatte. Der Stromkonsum des Fernsehers variierte mit der Bildhelligkeit. Die Abfolge der Hell-Dunkel-Phasen des Spielfilms liess sich an der Kurve sekundengenau verfolgen.

Auf dem Frühstückstisch standen die üblichen Dosen und Tüten. Bedenkliche Lebensmittel pflegte die Familie zu verzehren. Auf den Gläsern mit Marmelade und Schokocreme waren dunkelrote Kreise mit Totenköpfen aufgeklebt. Sie warnten vor den extremen Zuckerwerten. Auf dem Butterpapier wies ein dunkelvioletter Aufkleber auf die todesgefährliche Fettdosis hin, und auf der Müslipackung, der Leibspeise des jungen Daniel, prangte ein orangerotes Dreieck. Silke, die Ehefrau von Fritz und Mutter von Daniel, nahm sich vor, am Abend alle Nahrung in neutrale Behältnisse umzufüllen, damit sie nicht jeden Tag daran erinnert würde, dass sie ihre Familie vergiftete.

Vor dem Aufbruch hatte Silke noch Zeit, die elektronische Post zu lesen. Sie wusste, dass alle Mitteilungen auf dem Handy oder PC unverschlüsselt wie Postkarten bei den Providern herumlagen und von jedem Interessenten eingesehen werden konnten. Aber ihr war nicht bekannt, dass sämtliche Nachrichten die Rechner mehrerer Firmen durchlaufen hatten und die Kopien für einige Monate aufbewahrt wurden. Wer hatte mitgelesen, als sie ihrer Mutter von Daniels fiebrigem Katarrh berichtet und sich bei ihrer Busenfreundin über ihren Mann beklagt hatte? Wer wusste, was die beiden Frauen über Männer dachten oder welche Schuhe sie vorgestern gekauft hatten?

Silke schätzte die Technik der leichten Kommunikation. Jeder Gedanke könne, so dachte sie, sofort übermittelt und müsse nicht fehlerfrei formuliert werden. Sie genoss die kleinen Nachlässigkeiten der Sprache, und der Gewinn an Sorglosigkeit liess sie den Verlust an Intimität verschmerzen. An unerbetene Mitwisser wollte sie nicht erinnert werden. Müsste sie an die fremden Augen und Ohren denken, es würde ihr die Sprache verschlagen.

Aus dem Haus

Fritz war weniger unbekümmert. Er verliess als erster das Haus und fuhr – wie jeden Morgen – mit dem Wagen zur Bahnstation in den übernächsten Ort. In den Radionachrichten hiess es, die blasphemische Satire, welche die Götter der monotheistischen Religionen verlacht und obendrein ihre Existenz in Zweifel gezogen habe, solle verboten werden. Vertreter der Kirchen, Sekten und Gemeinden hatten sich beschwert und prompte Massnahmen gefordert, da sonst die öffentliche Ordnung nicht mehr zu gewährleisten sei. Sprecher aller politischen Parteien hatten sich dieser Drohung eilfertig gebeugt und gleichfalls nach raschen Massnahmen verlangt. Die Redaktion des fraglichen Magazins war seit gestern verwaist, die gottlosen Redakteure waren vorsorglich untergetaucht.

Auf der Fahrt zur Bahnstation passierte Fritz drei Kreuzungen. Über den Ampeln waren seit kurzem neue Geräte auf­­­ge­hängt. Die alten Radarfallen waren mehrfach demoliert worden. Die modernen, schwenkbaren Filmkameras hatte man daher etwas höher angebracht und mit einer Alarmanlage versehen. Die Bilder wurden rund um die Uhr in der Verkehrsaufsichtsbehörde erfasst; alle Kennzeichen wurden abgefilmt und mit der Fahndungsdatei gestohlener Wagen verglichen.

Die Standkameras an der Tankstelle, die Fritz kurz aufsuchte, waren noch die alten. Sie zeigten dem Gehilfen an der Kasse gelangweilte Beifahrer, die sich die Nase putzten, oder Kunden mit Wasserflaschen, Chipstüten oder Fertigpizzen mit dunkelroten Aufklebern. Die Tankrechnung zahlte Fritz wie üblich mit der Kreditkarte, damit er jederzeit nachweisen konnte, wann er an welchem Ort gewesen war. Von Freunden wusste er, dass die Polizei mittlerweile jeden verdächtigte. Wer seinen Aufenthaltsort nicht sofort belegen konnte, wurde so lange festgehalten, bis sein Alibi hieb- und stichfest war. Das Recht, sich unerkannt frei zu bewegen, war der Zentrale schon immer suspekt. Auch die kleine Bahnstation hatte man, obwohl das Aufkommen der Passagiere vollkommen bedeutungslos war, mit drei Kameras gesichert. In der Zentrale sah man tagtäglich einige Pendler, die von hier in die Stadt fuhren, und ein paar herumalbernde Jugendliche mit Getränkedosen. Ob sie Saft, Bier oder Schnaps enthielten, war nicht auszumachen. Schon vor Jahren hatte man den Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit verboten; zuletzt war im Namen der Volksgesundheit jeglicher Verkauf von Alkohol untersagt worden.

Während der Bahnfahrt blätterte Fritz auf seinem Smartphone nach neuesten Nachrichten, prüfte Post und Terminkalender, sandte seinem Assistenten eine SMS und suchte nach Hinweisen für die Schmerzen in der linken Wade, die ihn seit gestern abend beunruhigten.

Wer seine digitalen Kontakte verfolgte, wusste er nicht. Sein Anruf beim Arzt wegen eines Termins wurde mit Sicherheit registriert, ebenso der kurze Blick in sein Bankkonto, das, wie er zu seiner Beruhigung feststellte, nur den monatlichen Steuerabzug aufwies. Neuerdings waren die Behörden dazu übergegangen, von sämtlichen Einnahmen oberhalb des Mindesteinkommens sofort vierzig Prozent zu konfiszieren, um die öffentlichen Schulden zu begleichen. Die Zwangssteuern hatten zuerst heftige Proteste ausgelöst, mittlerweile hatten sich die Untertanen daran gewöhnt. Dass das Eigentum nicht mehr ihnen selbst gehörte, nahmen sie zähneknirschend hin.

Am Bahnhof

Am unterirdischen Zentralbahnhof stieg Fritz aus und stellte sich in die lange Warteschlange vor eine der 24 Schleusen. Jeder Reisende, der ins Tageslicht zurückkehren und die inneren Bezirke der Stadt betreten wollte, hatte eine Schleuse zu passieren, wo er mitsamt Gepäck gescannt wurde. Die Behörden hatten an den grossen Bahnhöfen mittlerweile die gleichen Sicherheitsstandards eingeführt wie früher an den Flughäfen. Ausweise wurden kontrolliert, Taschen, Koffer und Kleidung durchleuchtet. Die Kameras, die jeden Winkel einsahen, verfügten über Mikrophone und Erkennungsfilter, die bei Auffälligkeiten sofort Alarm auslösten.

Der Abgleich der Bilder mit einer Foto- und Videodatenbank benötigte nur eine Millisekunde. An seiner Nasenspitze war ein verdächtiges Subjekt sofort zu erkennen. Wer zudem Rasierklingen, Taschenmesser, Dosen, Asthmasprays oder Parfümflakons mit sich trug, wurde herausgewinkt und, wie es hiess, in einem der Nebenräume einer Leibesvisitation samt gründlicher Befragung unterzogen.

Die übrigen Passanten bekamen davon kaum etwas mit. Alles gehe mit rechten Dingen zu, hatte man seinerzeit versichert. Wer nichts zu verbergen habe, der müsse auch nichts befürchten. Die kleinen Verhaftungen seien von der Zentrale angeordnet, um die Sicherheit aller zu gewährleisten.

Die lästigen Durchsuchungen nahmen die Menschen in Kauf, seit man neben der Benzinsteuer auch die Park- und Mautgebühren für die Innenstädte derart erhöht hatte, dass kaum jemand mehr mit dem Wagen in die Stadt fuhr. Die auto- und staubfreie Stadt war das Leitbild aller politischen Parteien; das Rauchen auf öffentlichen Plätzen war schon seit langem verboten. Wer bei einer Leibesvisitation Tabakwaren mit sich führte, musste Name und Adresse hinterlassen. Fritz ertappte sich manchmal bei dem Gedanken, irgendwohin auszuwandern, wo man noch freier atmen konnte.

Am Arbeitsplatz

Silke blieb die tägliche Pendelfahrt in die Stadt erspart. Sie unterrichtete in einer Schule, die zu Fuss zu erreichen war. Zuvor lieferte sie Daniel noch im Kindergarten ab. Er solle heute besonders aufmerksam sein, gab sie ihm auf den Weg. Abends füllten die Erzieherinnen nämlich die vierteljährlichen Entwicklungsbögen aus. Schon vom zweiten Lebensjahr an wurde genau festgehalten, ob ein Kind beim Essen trödelte, ob es sich beim Spielen unterordnete, ob es Schleifen binden konnte, ob es lispelte, brav seine Englischlektion lernte oder lieber sinnlos in der Hüpfburg herumtollte. Jeder Fortschritt wurde notiert, jede Verzögerung moniert, jede Auffälligkeit dokumentiert. Silke war stolz auf die Leistungen ihres Sprösslings. Die Schulpflicht hatte für Daniel begonnen, kaum dass er die Wiege verlassen hatte. Als überzeugte Pädagogin hatte sie ihren Sohn frühzeitig in eine Krippe und anschliessend in einen Kindergarten eingewiesen, in denen er den ganzen Tag unter Beobachtung und Belehrung stand. Im Lehrerkollegium hatte ein älterer Kollege kürzlich gespottet, mit den ungehörigen, zwecklosen Spielen der Freiheit sei es heute schon im Kindesalter vorbei. Der Ungeist einer Nation zeige sich zuerst im Leben ihrer Nachkommen. Eine Gesellschaft der Greise dürfe sich unter den Nachkommen keinen Ausfall leisten. Schliesslich seien die Jungen für die Alten da und nicht umgekehrt.

Am Eingang von Silkes Schule standen zwei Wachleute, die jede Tasche, jeden Rucksack und jeden Ranzen inspizierten. Da vor zwölf Jahren irgendwo eine Lehrerin erschossen worden war, hatte die Zen­trale neben Kameras, Alarmsystemen auch zwei Beamte abgestellt. Die Schuluniform mit zugenähten Taschen erleichterte die Suche nach Schlagringen, Zigaretten oder Alkohol ungemein.

Fritz gelangte in sein Büro mittels einer Chipkarte, welche die Ankunftszeit auf dem Zeitkonto verbuchte. Der Portier winkte ihm freundlich zu; die Kameras in Flur und Fahrstuhl übermittelten dem Werkschutz, wer sich gerade im Gebäude aufhielt. Am Schreibtisch sah er nochmals nach der Geschäftspost. Der Keylogger zwischen Rechner und Tastatur protokollierte jeden Tastenbefehl. Der Betriebsrat hatte die Installation des Geräts an allen Firmencomputern gefordert, damit alle gleich behandelt würden und absolute Transparenz garantiert sei. Seitdem verzichteten die allermeisten Angestellten auf private Kontakte über den Firmenrechner. Viele hatten noch ein privates Smartphone dabei, das von anderer Stelle überwacht wurde.

Im Kindergarten verspürte der junge Daniel trotz mütterlicher Ermahnung keinerlei Neigung zur Botmässigkeit. Er ging keinem Streit aus dem Wege, ja es war, als suchte er heute mutwillig nach einer Rauferei. Die Beschwichtigungen der Erzieherinnen gingen ihm auf die Nerven, er wollte seine Kräfte messen und den anderen Knaben beweisen, dass er kein Muttersöhnchen sei. Zuerst erprobte er die Lautstärke seiner Stimme, dann die Kraft seiner Ellbogen, schliesslich die Wucht seiner Fäuste. Die Aufseherinnen waren entsetzt und notierten diesen unverhofften Energieausbruch sofort in den Akten. Dies sollte Daniel abends ein lautstarkes Verhör durch seine Mutter einbringen.

Auch in Silkes Schule herrschte eine Atmosphäre der toleranten Repressivität. Es lag nicht allein am dichten Lehrplan, an den Vorschriften oder der Betriebsdiszi­plin, dass die Schule für die Freiheiten der Sinne und des Geistes keinen Raum gab. Das Kollegium war stolz auf die Attitüde pädagogischer Korrektheit. Man förderte gezielt einige Benachteiligte, aber niemals die Begabteren. Experimente scheute man, Verrücktheiten unterdrückte man. Kein Schüler sollte herausragen, keiner zu schnell, zu laut, zu unberechenbar, zu eigensinnig, zu originell oder auch nur zu neugierig sein. Wie ein Mehltau lastete das Klima strikter Standardisierung auf dem Schulbetrieb, eine Haltung, die jede Eigenheit sofort im Keim erstickte.

Von seinem Büro hatte Fritz einen guten Blick auf den Vorplatz, wo früher einmal reger Verkehr geherrscht hatte. Mittlerweile drohte das urbane Leben in Stille zu ersticken. Er konnte das Fenster öffnen, ohne vom Rauschen der Stadt gestört zu werden. Gegen Mittag versammelten sich jedoch kleinere Gruppen von Bürgern auf dem Platz, einzelne hielten eilig beschriebene Transparente hoch, andere standen unschlüssig herum und warteten. Man hatte sich eingefunden, um seine Unterstützung für die gottlosen Redakteure zu bekunden. Ein Redner erinnerte an die Meinungs- und Religionsfreiheit. Er forderte die Freiheit von jeder Religion und betonte das Grundrecht, unglaubwürdige Ideen dem öffentlichen Gelächter preisgeben zu dürfen. Die Zerstörung der Freiheit, so verkündete er, beginne im eigenen Kopf. Feigheit und Selbstzensur ruinierten das Menschenrecht. Der Protest war nicht angemeldet; nach zwanzig Minuten lösten Ordnungskräfte die illegale Versammlung auf.

Beim Arzt

Am späten Nachmittag nahm Fritz sich eine Stunde frei, um den Arzt aufzusuchen. Er kannte den Mediziner nicht, aber jener wusste aufgrund der Gesundheitskarte sofort alle Diagnosen, Behandlungen und Medikamente, die Fritz jemals eingenommen hatte. Er tastete die Wade kurz ab, mass den Blutdruck, beruhigte seinen Patienten und überwies ihn sicherheitshalber zu einem Gefässspezialisten, nicht ohne ihm versichert zu haben, dass der Facharzt vermutlich auch nichts finden werde, man aber heutzutage alles genauestens untersuchen müsse, auch wenn nirgendwo etwas zu finden sei.

Silke holte nach der Schule ihren Sohn ab, nahm die Beurteilungsbögen in Empfang und erledigte im Supermarkt den Einkauf. An der Kasse legte sie wie immer die Rabattkarte vor. Die Firma registrierte jeden ihrer Einkäufe. Sie kannte ihre Vorlieben für Giftstoffe und das Budget, das sie für Lebensmittel aufzuwenden pflegte. Zuhause studierte sie in froher Erwartung Daniels Zeugnis. Enttäuscht runzelte sie die Stirn, als sie die Bemerkungen über sein robustes Verhalten las. So kannte sie ihren Filius überhaupt nicht, hatte sie ihn nicht stets zu absoluter Friedfertigkeit angehalten? Streng stellte sie ihn zur Rede. Eine halbe Stunde redete sie auf ihn ein, bis er endlich gestand und mit hochgezogenen Schultern in seinem Zimmer verschwand, wo er so lange zu bleiben hatte, bis man ihn rufen würde. Der kurze Arrest sollte ihm eine Lehre sein.

Wieder zu Hause

Als Fritz nach Hause kam, fand er in der Post drei Einladungen vor. Die erste stammte von einer Glückslotterie, die zweite von einem Autohaus, das eine Probefahrt anbot, die dritte von einer Bank, die den Erwerb einer einprozentigen Anleihe empfahl. Obgleich er niemals Miene gemacht hatte, derlei Empfehlungen Folge zu leisten, lud ihn diese Bank mit hartnäckiger Freundlichkeit regelmässig zu derartigen Transaktionen ein, als mache ihn gerade seine Zurückhaltung zu ihrem Lieblingskunden. Dabei wusste er noch nicht einmal, was das Wort «Anleihe» genau zu bedeuten hatte. Sollte er sich etwas leihen, oder wollte jemand von ihm etwas borgen? Die unerbetenen Einladungen hatten sich in den letzten Monaten vervielfacht. Jeden Tag war der Postkasten mit dringlichen Ratschlägen gefüllt. Offenbar wollten alle nur sein Glück, obwohl er niemandem seine heimlichen Wünsche verraten hatte. Auch von den Freunden in den sozialen Netzwerken hatte er sich längst verabschiedet, nachdem ihm aufgegangen war, dass Bekannte keine Freunde sind. Aber es kam ihm so vor, als klebten sie wie Pech an seinen Fersen und als wachse jeden Tag das heimliche Archiv weiter an, in dem alles verzeichnet sei, was jemals über ihn und seine Familie bekannt geworden war.

Nach dem Abendbrot, Daniel war schon im Bett, sassen die Eheleute eine halbe Stunde beisammen und sprachen über dieses und jenes. Auch der Vorfall im Kindergarten wurde kurz erörtert. Silke plädierte für verständnisvolle Aufsicht, Fritz, der sich an ähnliche Raufereien in seiner Kindheit erinnerte, nickte beifällig und gab schweigend seinem Sprössling recht. Dann stellten sie den Fernseher an, ohne zu bemerken, wie sie bei der Beobachtung des Bildschirms beobachtet wurden.

Anspruch und Wirklichkeit: Menschenrechte in Zeiten der Krise
Anspruch und Wirklichkeit: Menschenrechte in Zeiten der Krise

Der Mensch ist Träger elementarer Rechte, die er sich über die letzten Jahrhunderte erkämpft und institutionell abgesichert hat – mit Erfolg. Aus der Einsicht, dass die Würde des Menschen eines besonderen Schutzes bedarf, entstand ein Netz von Institutionen und Gerichten. Diese haben Menschenrechten mittlerweile zum Status eines globalen Megathemas verholfen. Gleichzeitig erinnern täglich weltweit geschehende […]

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Wolf Lotter, Autor und Mitgründer von «brand eins»,
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