In seinem neu erschienenen Buch unterzieht Oxford-Historiker Oliver Zimmer das geplante EU-Vertragspaket einer kritischen Überprüfung. Er warnt: Der Schweiz drohen eine Aushöhlung der Volksrechte und ein schleichender Verlust ihres Wohlstands.
Sabine Barben, Melanie Rohner (Hrsg.): Weisssein in der Schweizer Literatur: Facetten und Reflexionen. Zürich: Chronos, 2025.
Ein Sammelband überträgt das amerikanische Konzept der «whiteness» auf die Schweizer Literatur. Dort ist das importierte Konzept allerdings nur mit viel Fantasie zu finden.
Avner Greif, Joel Mokyr und Guido Tabellini: Two Paths to Prosperity: Culture and Institutions in Europe and China, 1000–2000. Princeton University Press, 2025.
Fast alle Regierungen der Welt planen digitales Zentralbankgeld, in autokratischen Ländern ist es bereits Reallität. Ein neuer CBDC-Tracker liefert für jedes Land genaue Informationen.
Ein neues Buch enthüllt die ungeschwärzten RKI-Protokolle. Es zeigt, wie interne Einschätzungen und öffentliche Aussagen weit auseinanderklafften. Coronamassnahmen wurden auf Gutdünken der Politik erlassen.
Noch hat die Schweiz ihre Finanzen im Griff – doch es droht finanzpolitisches Ungemach. Die Wirtschaftsprofessoren Marius Brülhart und Mark Schelker trafen sich zum «Duell des Monats» im Berner «Polit-Forum Käfigturm» um über die Zukunft der Schuldenbremse zu diskutieren.
John Locke, Porträt von Godfrey Kneller, 1697. Bild: Wikimedia.
Soll Besitz, der ungenutzt bleibt, anderen zugutekommen? In Zürich diskutierte die Meetup-Gruppe Philosophical Minds Zurich über den Eigentumsbegriff von John Locke.