Die uigurische Lehrerin Qelbinur Sidik zeigt eine behördliche Textnachricht und berichtet von Zwangssterilisation in Internierungslagern in Xinjiang, China.
Fotografiert am 18. März 2021 in Den Haag. Bild: Lars Berg / laif.
Ein Tag im Leben einer Angehörigen einer ethnischen Minderheit in Xinjiang.
Versteinerte Überreste der Vermögen von damals: das Hôtel DuPeyrou in Neuchâtel. Bild: mauritius images / Universal Images Group North America LLC / DeAgostini / Alamy.
Die Schweiz ist seit Jahrhunderten eine der wichtigsten Drehscheiben für den Handel mit Ressourcen, obwohl hierzulande weder Baumwolle noch Kakao oder Öl vorkommen. Ent-scheidend sind andere Rohstoffe: eine freiheitliche Wirtschaftsordnung, Fachwissen und Unternehmergeist.
La devastación en Venezuela es tan completa que el gobierno de Maduro pronto va a perder el control, dice Antonio Canova. El abogado y activista explica como micro escuelas educan a los niños afuera del disfuncional sistema estatal.
Die Kritik an grossen Handelsabkommen zielt vor allem auf die Vormachtstellung multinationaler Unternehmen. Dabei wird übersehen, dass diese neuen und zeitgemässen Abkommen in erster Linie den KMU und Konsumenten nützen würden.
Der dezentrale Staatsaufbau sorgt für Bürgernähe und einen Wettbewerb der besten Ideen. Doch statt ihre Autonomie zu verteidigen, machen sich die Kantone zu Transferempfängern.
Die Schweizer Parlamentswahlen sind noch ein Jahr entfernt. Also wird es für die Parteien Zeit, Kampagnen vorzubereiten, um ihren Wähleranteil zu vergrössern. Wie das gelingen könnte.