Sie sitzen auf weissen Plastikstühlen und warten. Jede hält ein Photo in den Händen, das durch eine Plastikhülle geschützt ist. Alle tragen die Schuluniform, einen blaukarierten Kamiz, eine weisse Hose sowie eine kurze Dupatta, die Haar und Schultern bedeckt. Von den Gesichtern ist kaum etwas zu sehen, ein paar Nasenspitzen, Augenbrauen, zwei Brillengestelle, ein Haaransatz. […]
Quantencomputer berechnen Wahrscheinlichkeitsräume, spekulative Zukunftsforschung exploriert Möglichkeitsräume. Beiden gemeinsam ist die Opposition zum Determinismus.
Der Damhirsch Peter, das Munotglöcklein, die Abstimmungspflicht: Von Deutschland ummantelt und durch den Rhein vom übrigen Schweizer Festland getrennt ist Schaffhausen schon fast Ausland.
In the U.S., Self-proclaimed anti-racism activists have called for defunding the police. This has resulted in more crime – the victims of which are disproportionately blacks.
Graphische Sammlung ETH Zürich/Alexandra Barcal/Marcel Just (Hrsg.):
Lill Tschudi: Die Faszination des modernen Linolschnitts, 1930–1950.
Zürich: Scheidegger & Spiess, 2021.
Der 1929 in Bern geborene Schriftsteller Paul Nizon lebt seit Jahrzehnten in Paris. Dort fand er Freiheit und künstlerischen Ausdruck wieder – beides hatte ihm die Schweiz zuvor verleidet. Wie kaum ein anderer hat er seither die Stadt an der Seine beschrieben, ihr literarische Denkmäler gesetzt. Ein Gespräch über Enge, Weite – und zu viel Weite. Aber auch über inspirierende Kollegen und skurrile Treffen mit dem eifersüchtigen Frisch und dem masslosen Dürrenmatt.
Einer der wichtigsten Schweizer Wirtschaftsführer der letzten Jahrzehnte blickt zurück. Er erklärt, warum die Elite eine wesentliche Mitschuld an der stark zunehmenden Regulierung trägt und warum der Kampf dagegen ein Kampf gegen zeitgeistige Windmühlen ist.