Lukas Rühli

ist Redaktor des «Schweizer Monat» und Adjunct Fellow bei Avenir Suisse. Er hat an der Universität Zürich Volkswirtschaft und Geographie studiert.

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Lukas Rühli

Apathy in the UK
Julie Smith. Bild: UK Parliament / CC BY 3.0 Web: creativecommons.org/licenses/by/3.0.
Apathy in the UK

«Mass influx» (Masseneinwanderung), «foreign courts» (fremde Richter) und Souveränität: Der Brexit scheint der rhetorische Zwilling des schweizerischen SVP-Narrativs zu sein. Doch an der Politikverdrossenheit der Bürger und dem Aufstieg populistischer Parteien sind die britischen und europäischen «Mainstream»-Politiker auch selbst schuld.

Der Knatsch mit dem Nudge
David Halpern, zvg.
Der Knatsch mit dem Nudge

Der Liberale steht mit dem Nudge auf Kriegsfuss: Paternalismus auf leisen Sohlen! Eine unerhörte Anmassung, dass der Staat glaubt, besser zu wissen, was gut und schlecht für uns ist! Hinterhältige Entmündigung! Unser Redaktor Lukas Rühli meint: Unsinn. Es wird nicht zu viel, sondern zu wenig genudgt. Eine Provokation.

Facts & Figures

Welche Nationen sind die grössten Schuldner? Was ist mit den Infrastrukturinvestitionen seit der Finanzkrise passiert und welche gefühlten Auswirkungen hatte das auf die Qualität der Infrastruktur? Und warum kostet in der Schweiz ein Meter Autobahn 78 000 Franken? Acht Abbildungen, die Antworten liefern.

Vier Buchstaben  für ein Halleluja
V. l. n. r.: Noémie Roten, Marco Betti, Lukas Müller-Brunner und Yvonne Feri, fotografiert von Philipp Baer.
Vier Buchstaben für ein Halleluja

Was ist von der AHV-21-Reform zu halten? Hilft die mit der Steuervorlage (STAF) geplante Finanzspritze der AHV 21? Oder hat man sich damit gar ein grosses Ei gelegt? Podium im «Zunfthaus zur Waag», Zürich.

Eine Podiumsdiskussion mit Yvonne Feri, Lukas Müller-Brunner, Noémie Roten und Marco Betti, moderiert von Lukas Rühli. Eine Replik von Benno Luthiger finden Sie am Ende des Textes.
20 Minuten Lesezeit
«Aus der ‹chambre de réflexion› ist eine ‹chambre de coalition› geworden»
Lukas Golder, fotografiert von Lukas Rühli.
«Aus der ‹chambre de réflexion› ist eine ‹chambre de coalition› geworden»

Die zunehmende Lust am öffentlichkeitswirksamen Polarisieren hemmt die Reformfähigkeit der Schweiz. Bei wechselnden Koalitionen ist von einem bürgerlichen Schulterschluss im Parlament wenig zu spüren. Was bedeutet das für die Parteien ein Jahr vor den Wahlen?