ist Redaktionsleiter dieser Zeitschrift, Journalist, Buchautor und Chefredaktor des Politik-Blogs «Napoleon’s Nightmare» (www.napoleonsnightmare.ch). Er lebt in Hinwil.
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von Lukas Leuzinger
Zeugen Sie Kinder. Je mehr, desto besser. Bild: Jessica Rockowitz/Unsplash.
Aktivisten verzichten auf Nachwuchs, um den Planeten zu retten. Dabei machen sie einen Denkfehler: Die Welt braucht nicht weniger, sondern mehr Kinder.
Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger stellen die neue Ausgabe des Schweizer Monats vor und diskutieren darüber, warum Menschen das Akzeptieren anderer Ansichten so schwer fällt.
Michael Shellenberger. Bild: Oscar Gonzalez/Alamy.
Michael Shellenberger helped to publish the “Twitter Files”, which exposed the U.S. government’s large-scale efforts to censor social media. However, he’s more worried about the growing hostility to free speech in the EU.
Michael Shellenberger. Bild: Oscar Gonzalez/Alamy.
Die direkte Demokratie ist ein Instrument des Misstrauens, das Vertrauen fördert. Doch das ist nicht in Stein gemeisselt. Das Verhältnis zwischen Bürgern und dem politischen Establishment ist auch in der Schweiz getrübt.
Leitmedien manipulieren ihr Publikum durch gezieltes Weglassen, sagt YouTuber Daniel Stricker. Sozialwissenschafter Marko Kovic hält dagegen: Misstrauen wird auch bewusst geschürt. Im Gespräch ringen sie um die Frage, worauf wir überhaupt noch vertrauen können.
Antiliberale Bewegungen gewinnen an Kraft, auch in offenen Gesellschaften. «Der Liberalismus muss seine Prinzipien in jeder Generation neu erklären – sonst verliert er seine Anziehungskraft», sagt Cass Sunstein.
Anti-liberal movements are gaining strength, including within open societies. Cass Sunstein explains why liberalism must be more than an ideology, why freedom requires “freedom from fear,” and where its greatest dangers now lie.
Journalist Michael Shellenberger helped expose government influence over social media through the “Twitter Files.” Yet he warns that the real battleground over free speech may now lie in the European Union.
Michael Munger explains what we can learn from Adam Smith 250 years after the publication of «The Wealth of Nations,» and what would particularly annoy the Scottish moral philosopher and economist today.