Nanny-Staat auf Fendant
Die Politik schert sich nicht um die Widersprüche ihrer Subventionitis.
ist Redaktionsleiter dieser Zeitschrift, Journalist und Buchautor. Er ist Chefredaktor des Politik-Blogs «Napoleon's Nightmare» und lebt in Hinwil.
Die Politik schert sich nicht um die Widersprüche ihrer Subventionitis.
Studio Schweizer Monat #43: Historiker Urs Altermatt ist einer der besten Kenner der Geschichte der schweizerischen Landesregierung. Er spricht über das aktuelle Formtief des Bundesrats, über Kampfwahlen um das Bundespräsidium und die Zukunft der Zauberformel.
Je länger der Krieg dauert, desto schwieriger wird es für den Kremlherrn, seine Unterstützer bei Laune zu halten.
Karin Wenger: Verbotene Lieder. Eine afghanische Sängerin verliert ihre Heimat.
Die Ideen von 1848 hätten sich tief im Staatsverständnis der Schweiz verankert, sagt Historiker Oliver Zimmer. Er sieht darin einen Gegensatz zum zentralistischen EU-Modell.
Studio Schweizer Monat #39: Gemäss dem Infektiologen Pietro Vernazza waren nicht alle Massnahmen sinnvoll, die in den letzten zwei Jahren zur Eindämmung der Pandemie getroffen wurden. Vernazza setzt sich nun für eine kritische Aufarbeitung der Corona-Debatte ein.
Staatsausgaben und Regulierung wachsen stark, weil gut organisierte Gruppen politisches Gewicht haben. Das schadet der Effizienz. Ökonomieprofessor Mark Schelker hat einen Vorschlag, diese Dynamik zu durchbrechen.
Die Coronakrise hat das Wachstum des Staats beschleunigt. Die Verwaltung wird nicht nur grösser, sondern zahlt auch Spitzenlöhne.
Peter Buomberger und Daniel Piazza: Wer finanziert die Schweizer Politik? Auf dem Weg zu mehr Transparenz und Demokratie.
Die protektionistische Abwälzung von Kosten ist bequem, hat aber Nebenwirkungen.
Die chinesische Regierung betreibe in Xinjiang ein Testlabor für Überwachung und Repression, sagt der Ethnologe Adrian Zenz. Aus seiner Sicht fehlt im Westen ein realistisches Verständnis von China.
Studio Schweizer Monat #34: Die Inflation ist zurück. Dani Stüssi, CEO von RealUnit Schweiz, spricht über die Sicherung von Vermögen in Zeiten der Teuerung, die schwierige Situation der Zentralbanken und Gold im Gotthardmassiv.
Studio Schweizer Monat #33: «Wer hat Angst vor Tell?», fragte Geschichtsprofessor Oliver Zimmer in seinem neuesten Buch. Er spricht über die Unterschiede im Staatsverständnis zwischen der Schweiz und der EU, über die bürgerlichen Revolutionen von 1848 und seine Rückkehr aus Oxford in die Schweiz.
Verehrte Leserinnen und Leser Die Zinsen sind tief bis negativ, die Inflation zieht an. Die Preise für Aktien und Immobilien sind stark gestiegen, so dass die Furcht vor einem Absturz gross ist. Wo lohnt es sich überhaupt noch zu investieren? Das fragen sich nicht nur Privatanleger, sondern auch institutionelle
Die erste und zweite Säule müssten dringend auf eine tragfähige Basis gestellt werden, sagt FDP-Ständerat Damian Müller. Reformen ja, aber nicht auf Kosten der Frauen, entgegnet seine SP-Kollegin Marina Carobbio.