Karen Horn

Karen Horn ist Dozentin für ökonomische Ideengeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universität Erfurt. Außerdem ist sie Mitherausgeberin und Chefredaktorin des Fachjournals «Perspektiven der Wirtschaftspolitik» (PWP). Zuletzt von ihr erschienen: «Hayek für jedermann» (FAZ Buch, 2013).

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Karen Horn

Auf dem rechten Auge blind?
Karen Horn, photographiert von Beatríz Barragán
Auf dem rechten Auge blind?

Ein kritischer Blick ins konservative Lager der Liberalen – wo man mit Fortschritt, staatlicher Nichtdiskriminierung und Demut nicht viel anfangen kann. Und lieber auf Staatshass, Ökonomismus und nationale Kollektive setzt.

Wo der Hammer hängt
Karen Horn, photographiert von Beatriz Barragan.
Wo der Hammer hängt

Spannungen zwischen Wirtschaft und Politik gehören zur Ordnung der Freiheit dazu.
Nicht aber das anmassende Hineinregieren einer sich allmächtig gebärdenden Politik. Die Einengung der Privatsphäre hat wahrhaft destruktives Potential.

Vergesst Rousseau!
Vergesst Rousseau!

Jean-Jacques Rousseau war weder ein origineller Denker noch hat er der Freiheit einen Dienst erwiesen. Im Gegenteil. Dank seines süssen Gifts des «gemeinen Willens» landen offene Gesellschaften direkt im Kollektivismus. Wir sollten ihn endlich vergessen.