Beat Kappeler

Beat Kappeler hat Sozialwissenschaft an der Universität Genf studiert. Er ist freier Publizist und Autor von «Wie die Schweizer Wirtschaft tickt: Die letzten 50 Jahre und die nächsten» (NZZ Libro, 2011) und «Sozial, sozialer, am unsozialsten» (NZZ Libro, 2007).

Alle Artikel von
Beat Kappeler

Bargeld verboten!
Beat Kappeler, photographiert von Thomas Burla.
Bargeld verboten!

Geld soll zur blossen digitalen Spur werden. Und doch können kontrollierende Staaten nicht verhindern, dass die Bürger zuletzt in reale Werte fliehen, in die Untergrundwirtschaft, in den Tausch, in Goldklauseln in den Verträgen. Sie halten sich an den Wahlspruch der 68er: Rebellion ist berechtigt.

Die Super-EFTA
Beat Kappeler, photographiert von Thomas Burla.
Die Super-EFTA

Grossbritannien will bald über den Verbleib in der EU abstimmen. Zum Glück. Denn damit öffnet sich ein Zeitfenster für eine neue, von unten herauf gebaute europäische Einigung – für ein Europa mit Schweizer Beteiligung.

Was, wenn’s knallt? –  Und was, wenn nicht?
Beat Kappeler und Ivan Adamovic, photographiert von Philipp Baer.
Was, wenn’s knallt? – Und was, wenn nicht?

Gelddruckende Zentralbanken, Einheitswährung Euro, überschuldete Staaten, schrumpfvergreisende Bevölkerungen – die Lage in Europa ist unübersichtlich. Wie gehen Steuerzahler, Sparer, Bürger, Pensionäre damit um? Zwei Skeptiker entwerfen realistische Szenarien. Und passende Gegenstrategien.

Was, wenn’s knallt? –  Und was, wenn nicht?
Beat Kappeler und Ivan Adamovic, photographiert von Philipp Baer.
Was, wenn’s knallt? – Und was, wenn nicht?

Gelddruckende Zentralbanken, Einheitswährung Euro, überschuldete Staaten, schrumpfvergreisende Bevölkerungen – die Lage in Europa ist unübersichtlich. Wie gehen Steuerzahler, Sparer, Bürger, Pensionäre damit um? Zwei Skeptiker entwerfen realistische Szenarien. Und passende Gegenstrategien.

Hauptzweck, Nebenzweck, ohne Zweck
Hauptzweck, Nebenzweck, ohne Zweck

Die europäische Entwicklungshilfe bremst Aids und Islamismus. Subventionen für die Landwirtschaft dienen der Landschaftspflege. Der Euro bringt die politische Union aus sich hervor. Alles hängt irgendwie mit allem zusammen. Dabei bleibt nicht nur die Übersicht auf der Strecke.