Amalia van Gent

Amalia van Gent hat seit 1980 aus der Türkei und Griechenland berichtet und war zwischen 1988 und 2009 Korrespondentin der NZZ in Istanbul. Sie ist Autorin von «Leben auf Bruchlinien, die Türkei auf der Suche nach sich selbst» (Rotpunktverlag, 2008) und Co-Autorin von «Reise der Hoffnung. Flucht, Schleppertum und schweizerische Asylpolitik» (Werd-Verlag, 1990). Zuletzt von ihr erschienen: «Den Ararat vor Augen. Leben in Armenien» (Kolchisverlag, 2015). Sie lebt in Athen.

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Amalia van Gent

Annäherung an Jerewan
Aussicht über Jerewan von der Kaskade aus, photographiert von Severin Kuhn.
Annäherung an Jerewan

Auf dem Schlamm einer völlig verelendeten Stadt gebaut, zur Paradefläche für sowjetische Heldenfeiern geworden und schliesslich ins Herzstück einer Republik verwandelt: Jerewans zentraler Platz erzählt die armenische Geschichte des 20. Jahrhunderts.