Schweizer Monat
zurWebseite

Wörterbuch für Wendeländer

Wenn Strombarone den Zappelstrom ächten und nachhaltig unsere Zukunftsfähigkeit gefährden, während fortschrittsgläubige Öko-Gurus konstante Sparpotentiale orten und masslose Effizienz predigen, sind wir im Wortwirrwarr der Energiewende. Ein kleines Glossar schafft Klarheit.
Von Lukas Weber

Die Sprache ist ein System voller Symbole, jedes Wort ein Zeichen. Buchstabenketten verweisen auf Dinge in der Welt – und auf mehr: Das Wort «Rose» etwa lässt nicht nur an eine Pflanze denken, sondern ist – unter geeigneten Umständen und in dafür empfänglichen Gemütern – auch in der Lage, Liebe zu erwecken.

Mit dieser Mehrdeutigkeit spielt die Politik, die ihrerseits von Worten lebt, ja daraus Waffen schmiedet: In der politischen Arena sind Wörter die Mittel, mit denen gefochten wird. Kein Wunder, ist die Energiepolitik als Feld der politischen Auseinandersetzung von A bis Z mit Kampfbegriffen durchsetzt. Ein Blick auf die Top Ten des verbalen Arsenals kann helfen, die Dinge klarer zu erkennen.

Atomstrom vs. Ökostrom

Kernenergie wird häufig als Atomstrom bezeichnet. Bewusst wird dabei ein Anklang an die extreme Zerstörungskraft der Atombombe gewählt. Dass Kernenergie nicht nur keine Treib­hausgase freisetzt, sondern in bezug auf die Mortalität (Tote pro produzierte Kilowattstunde, einschliesslich der Langzeitfolgen) auch die sicherste Stromerzeugungsart ist, interessiert gegenwärtig nur wenige (zum Vergleich: Windenergie ist 2 Mal, Photovoltaik 5 Mal, Wasserkraft 16 Mal, Erdgas 44 Mal, Erdöl 400 Mal und Kohle 1900 Mal so tödlich wie Kernenergie).

Der erneuerbaren Stromerzeugung wird demgegenüber ein Wortkleid verpasst, das all die Schwierigkeiten verhüllt, die damit verbunden sind: «Ökostrom» klingt ungefähr so wie Utopia und Schlaraffenland zusammen. Das geflügelte Wort des deutschen Öko-Gurus Franz Alt lautet, zum paradiesischen Duktus passend: Die Sonne schickt uns keine Rechnung. Die Kritiker des forcierten Ausbaus von Photovoltaik- und Windanlagen sprechen umgekehrt von «Flatterstrom» oder auch «Zappelstrom». Damit weisen sie auf die tageszeit- und wetterabhängige Stromproduktion hin – und auf die Notwendigkeit von Ersatzkraftwerken, die sicherstellen, dass Licht und Computer nicht ausgehen, wenn gerade Nacht oder Flaute ist.

Mit der Rede von Atom- und Ökostrom wird die verbale Manipulation zum Zweck der «Energiewende» (fi Wende) besonders deutlich. Sie ist ein Versuch, über die Bildkraft von Worten reale politische Macht zu entfalten. Eine Zeitlang mag dies funktionieren, früher oder später aber zerbröckeln politisch aufgeladene Begriffe, und spätestens wenn der Wortgehalt als nackte Tatsache vor uns liegt, wird klar, dass jedes Jahr unter Täuschung ein verlorenes Jahr ist, in dem Kapital und Arbeit vernichtet werden.

Bewusstseinswandel, auch: Umdenken

Technischer Fortschritt ist uns zur zweiten Natur geworden. Folglich können wir uns nur schwer vorstellen, dass es auch Gebiete gibt, auf denen trotz intensiver Forschung verhältnismässig wenig Fortschritt erzielt wird. Zu diesen Gebieten zählt die Energieversorgung. Elektrische Speicher sind zwar leistungsfähiger geworden, doch bleiben sie gross und schwer und speichern vergleichsweise wenig Energie. Der Wirkungsgrad der Photozellen hat sich zwar etwas erhöht, und diese sind günstiger geworden, doch sind zur Energieerzeugung nach wie vor viel Material und viel Fläche nötig. Auf «intelligenten Stromnetzen» (Smart Grids) ruhen grosse Hoffnungen, doch wird sich ihre Intelligenz auf die Steuerung von Stromverbrauchern beschränken, soweit sich diese überhaupt steuern lassen. Und in der Geothermie sind sogar Rückschläge zu verzeichnen.

Was Wunder also, dass sich angesichts der Grenzen der Natur der Blick aufs Geistige verschiebt: «Bewusstseinswandel» und «Umdenken» sind die Zauberwörter, mit denen die Ökologiebewegung ihre Hoffnung auf genügsamere, mit weniger zufriedene Menschen ausdrückt. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. Wir konsumieren heute nicht weniger als vor zehn, zwanzig und dreissig Jahren. Die Schonung von Ressourcen geht nicht vor allem auf Sparanstrengungen (fi Sparpotentiale), sondern auf technische Effizienzverbesserungen (fi Energieeffizienz) zurück. Und selbst wenn bei uns überraschend materielle Bescheidenheit einkehrte, macht die übrige Welt – denken wir an China, Indien oder Brasilien – wenig Anstalten, uns auf diesem Weg zu folgen. Keine Frage: der Energieverbrauch wird weltweit weiterhin stark wachsen.

Energieeffizienz

Effizienz bezeichnet im allgemeinen ein Verhältnis zwischen Aufwand und Wirkung, in unserem Fall zwischen der verbrauchten Energie und dem Nutzen daraus. Die Quantifizierung dieses Verhältnisses bewegt sich allerdings auf unsicherem Terrain. Bei einer eng gefassten Nutzanwendung, beispielsweise einer Raumbeleuchtung, können wir den Nutzen – die Erhellung – und den Aufwand – den verbrauchten Strom – noch einigermassen scharf fassen. Bei komplexeren Energieanwendungen, etwa einer Industrieanlage, wird die Erfassung des Nutzens schwierig, da hier auch qualitative Grössen – Zuverlässigkeit, Schnelligkeit, Lärm – eine wichtige Rolle spielen. Kurzum: der Effizienzbegriff beruht nicht auf Wissenschaftlichkeit. Deshalb gibt es für ihn, anders als etwa für die Lichtleistung oder den Elektrizitätsverbrauch, auch keine Messgrösse. Ähnlich wie das fi Sparpotential ist die Effizienz in der Diskussion über den Energieverbrauch ein Fetisch; lässt sich der Begriff im Einzelfall leicht veranschaulichen, ist er etwa auf einen Haushalt oder eine Volkswirtschaft bezogen reines Blendwerk.

Fortschrittlich vs. rückwärtsgewandt

Wer steht nicht gern auf der historisch richtigen Seite? Über Jahrzehnte priesen sich die Kommunisten in aller Welt als fortschrittlich, bis ihre Staatssysteme an selbst errichteten Widersprüchen zugrunde gingen. Der Naturschutz galt lange Zeit als rückwärtsgewandt, bis er sich mit linken Ideen verband. Seither wird er als fortschrittlich taxiert. Konsequenz: erneuerbare Energien werden heute weitgehend als fortschrittlich, fossile Energien und die Kernenergie dagegen als reaktionär angesehen. Es ist allerdings eine unleugbare Tatsache, dass erst die Abkehr von einer auf erneuerbaren Ressourcen (hauptsächlich Holz) basierenden Energieversorgung und der massenhafte Einsatz erschöpflicher Energiequellen Mitte des 19. Jahrhunderts unsere städtische Hochkultur und Industriegesellschaft ermöglichten. Ein modernes Leben wäre ohne Grosskraftwerke nicht denkbar. Noch heute beobachten wir den grössten Anteil erneuerbarer Energien in den ärmsten Ländern der Welt.

Kosten, externe

Lenkungsabgaben auf den Energieverbrauch werden mit dem Umstand begründet, dass der Energieverbrauch Nachteile für Dritte bringt, welche mit der Bezahlung der Energie nicht abgegolten werden. Diese Nachteile bezeichnen Ökonomen als «externe Kosten». Der Kostenbegriff legt nahe, dass sich die Nachteile objektiv beziffern lassen, und das Argument, das daraus abgeleitet wird, lautet: Die externen Kosten müssen vom Staat eingezogen werden.

Das Konzept der externen Kosten steht aber auf wackligen Füssen. Erstens ist die konkrete Quantifizierung externer Kosten extrem umstritten (das Bundesamt für Energie verzichtet in der «Energiestrategie 2050» ganz darauf und möchte die Energieabgabe entsprechend einem politisch festgesetzten Energieeinsparziel festlegen). Zweitens wird es, wenn es externe Kosten gibt, logischerweise auch einen externen Nutzen geben, zum Beispiel technischen Fortschritt oder Wohlfahrtsgewinn durch Energieverbrauch. Einen solchen Nutzen stellen die Fürsprecher einer Energieabgabe kategorisch in Abrede. Drittens ist unklar, wie man die Einnahmen aus der Abgabe einsetzen soll, um neue Ungerechtigkeiten zu verhindern. Und schliesslich muss man fragen, ob es richtig ist, eine einzelne Volkswirtschaft mit Energieabgaben zu belasten, solange es die andern nicht tun. Damit schüfe der Staat einen erheblichen Nachteil für die Wirtschaft eines Landes. All dies scheint den Advokaten der «Energiewende» (fi Wende) aber nachrangig zu sein. Ihre Forderung trägt, auf die Wohlfahrt bezogen, selbstquälerische Züge und geht irrigerweise davon aus, dass sich der Mensch künftig mit weniger begnügen wolle (fi Bewusstseinswandel).

Nachhaltigkeit

Gäbe es einen Oskar für den beliebtesten aller unbestimmten Begriffe, dann hätte die Nachhaltigkeit gute Chancen, ihn zu gewinnen. Das Wort stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft und bezeichnet den Grundsatz, dem Wald nicht mehr Holz zu entnehmen, als darin nachwachsen kann. So weit, so klar. Was der Begriff auf eine Volkswirtschaft übertragen heisst, ist allerdings weniger klar. Der Vergleich mit dem Wald hinkt, angefangen bei der Übertragung von «Holz» und «nachwachsen» auf die Wirtschaft. Der Mensch fehlt darin gänzlich. Das Wort ist ein Sprachbild, eine Metapher. Damit wird seine Anwendung eine Frage der Deutung. Jeder Interpret hält eine eigene Fassung bereit. Was an Gemeinsamem bleibt, ist der unzweifelhaft positive Wert, der dem Begriff beigemessen wird. Böse Zungen sprechen deshalb von einer «Wärmemetapher»: einem Wort, das der Seele wohltut und in das ein jeder hineinlegt, was er möchte. In ihrer inhaltlichen Unschärfe und ihrer diffusen Verwendungsbreite ist die Nachhaltigkeit der fi Zukunftsfähigkeit nahe verwandt.

Sparpotential

Über Potenzprobleme in der Öffentlichkeit zu reden, ist tabu. Ebenfalls tabu ist, das allgemein behauptete Energieeinsparpotential in Frage zu stellen. Es fällt auf, dass dieses in der Literatur seit Jahrzehnten konstant mit ungefähr 30 Prozent beziffert wird. Hier stockt der kritische Leser: Wie kann ein Einsparpotential über die Zeit immer gleich hoch liegen, wenn inzwischen Energie eingespart, also Sparpotentiale verwirklicht worden sind? Tauchen laufend neue Potentiale auf, welche die Einsparungen gerade wettmachen? Oder haben am Ende die Einsparmassnahmen keine Wirkung? Die Antwort liegt woanders: Energiesparen ist keine exakte Lehre, sondern eine Praxis. Eingespart wird punktuell, bei dieser Technologie, bei jener Anwendung. Die in der Politik gehandelten Schätzwerte taugen nichts ausser zum Zweck, das Energiesparen zu begründen und entsprechende staatliche Programme (Vorschriften, Anreize, Fördermittel usw.) zu rechtfertigen. Wie die fi Energieeffizienz ist das Sparpotential ein in Wissenschaft gehülltes Druckmittel der Politik.

Strombaron

Das Wort «Strombaron» erinnert an das Ende des 19. Jahrhunderts, als die Erbauer von Wasserkraftwerken nicht nur elektrische Beleuchtung, sondern auch Wasserzins, Arbeitsplätze und Aussicht auf Entwicklung in entlegene Alpentäler brachten. Inzwischen haben sich die Berggebiete emanzipiert, nicht zuletzt dank anderer Einnahmequellen, und die Stadtgebiete sind weniger von einem einzigen Kraftwerk abhängig. Heute hört man das Wort «Strombaron» noch aus zwei entgegengesetzten Lagern. Zum einen sind es die grossen Elektrizitätsunternehmen, die sich nach besseren Zeiten sehnen, zum andern die Umweltorganisationen, die diese Firmen zum Teufel wünschen. In der Tat wissen Stromversorger mit eigenen Kraftwerken heute nicht, womit sie in fünf Jahren noch Geld verdienen werden. Sie sind Spielbälle der Energiepolitik, eingeklemmt zwischen rasch ändernden Energiegesetzen, der Erwartung, dass sie Gewinn erwirtschaften, und den oft widersprüchlichen Vorgaben der Eigentümer. Die Geschäftsergebnisse sind seit mehreren Jahren schlecht, Arbeitsplätze gehen verloren. Ursachen für die schwierige Situation sind die massive Subventionierung und die erzwungene Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen im Zeichen der Energiewende (fi Wende), die den Strommarkt völlig auf den Kopf gestellt haben.

Wende

Helmut Kohl war der erste, der das Wort «Wende» in jüngster Zeit politisch besetzte. In Opposition zu Helmut Schmidt, dem er übertriebene Konzession an den Zeitgeist vorwarf, forderte Kohl 1980 im Bundestagswahlkampf eine «geistig-moralische Wende». Neuen Schwung erhielt das Wort 1983 mit dem Buch «Wendezeit» des New-Age-Autors Fritjof Capra und 1989/90 als Formel für das Ende der kommunistischen DDR und die Vereinigung von Ostdeutschland mit Westdeutschland. Wende hat im Deutschen einen fast religiösen Anklang. Sie meint Umkehr, Abkehr vom Bösen, Erlösung. Einen heilsgeschichtlichen Unterton hat auch der mit ihr gebildete Ausdruck «Energiewende».

In der Sache meint Energiewende den erzwungenen Umbau des Energieversorgungssystems auf der Grundlage von erneuerbaren Energien, namentlich Wasserkraft, Abfall, Abwasser, Holz, Windkraft und Sonnenstrahlung. Diese liefern in der Schweiz heute 22 Prozent der gesamten Energie und 62 Prozent der Elek­trizität. Im Ländervergleich sind dies hohe Werte. Doch auch für die Schweiz wäre die Energiewende ein Werk von Gewalt. Unser Energieverbrauch ist seit 1950 aufs Fünffache angestiegen, der Stromverbrauch gar aufs Siebenfache. Allein die Wohnfläche pro Person ist von 1970 bis 2010 von 27 auf 47 Quadratmeter gewachsen, mit einem entsprechenden Mehrverbrauch bei Heizung, Beleuchtung usw. Ein ähnliches Bild beim Verkehr: die zurückgelegte Strecke pro Person im motorisierten Verkehr hat von 1970 bis 2009 um 57 Prozent zugenommen. Die dazu erforderliche Energie ist nur in stark konzentrierter Form wie Erdöl, Erdgas, Grosswasserkraft oder Uran überhaupt denkbar. Ein wesentlicher Nachteil erneuerbarer Energien ist ihre tiefe Konzentration. Zum Vergleich: ein Liter Benzin enthält so viel Energie, wie eine einen Quadratmeter grosse Photovoltaikanlage in rund drei Wochen produziert. Die schieren Grössenordnungen sind es, welche dazu führen würden, dass die Energiewende unser Land völlig aus dem Tritt brächte.

Zukunftsfähigkeit

Ähnlich wie die fi Nachhaltigkeit gibt auch die sinnverwandt genannte Zukunftsfähigkeit ihren Interpreten Rätsel auf: Was sich in der Zukunft bewähren wird, weiss heute niemand. Es werden Annahmen gemacht, doch liegen diese meist falsch. Wer kannte vor der Erfindung der Dampfmaschine die Verdrängung älterer Antriebsarten? Wer ahnte vor der Einführung des Mobilfunks die Verdrängung des Festnetztelephons? Wer vor gerade erst vier Jahren den Erfolg des amerikanischen Schiefergases? Heute zu behaupten, man wisse, was morgen Erfolg hat, ist hochmütig. In Deutschland ist derzeit zu beobachten, was passiert, wenn man auf eine vermeintlich bekannte Zukunft setzt. Die Politiker gingen von stetig ansteigenden Energiekosten aus und führten ein sehr wirksames Fördersystem für Strom aus erneuerbaren Quellen ein, wodurch der Anteil der erneuerbaren Stromproduktion in nur zwölf Jahren von 7 Prozent (2000) auf 24 Prozent (2012) erhöht wurde. Wegen der starken Förderung fiel der Marktpreis für Strom derart stark, dass für die verbleibende, zur Versorgungssicherheit notwendige Stromproduktion die vergleichsweise sauberen Gaskraftwerke unwirtschaftlich geworden sind und heute vermehrt Kohle zum Einsatz kommt – was den CO2-Ausstoss Deutschlands seit drei Jahren stetig ansteigen lässt. Während die Zukunftsfähigkeit der inzwischen 24 000 Windkraftanlagen und 1,4 Millionen Photovoltaikanlagen in Deutschland ebenso wenig erwiesen ist wie jene des Fördersystems für Ökostrom, ist eines klar: Die Kosten sind enorm. Allein die Ökostromabgabe liegt heute mit 6,2 Cent pro Kilowattstunde über dem Marktwert der reinen Energie, verteuert diese entsprechend – 2013 landesweit um 22 Milliarden Euro – und führt wegen 20jähriger Lieferverträge zu staatlich garantierten Zahlungsverpflichtungen, die sich heute bereits auf 290 Milliarden Euro belaufen. Wer die Zukunft zu kennen glaubt und sein Vermögen darauf wettet, wird dieses wahrscheinlich verlieren.




Kommentieren Sie diesen Artikel




Die Online-Redaktion sichtet neue Leserkommentare und schaltet sie frei. Wir behalten uns vor, Beiträge nicht zu veröffentlichen. Beiträge mit ehrverletzenden, rassistischen oder unsachlichen Äusserungen publizieren wir nicht. Der Korrespondenzweg ist ausgeschlossen.

Copyright © SMH Verlag AG 
Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis der SMH Verlag AG ist nicht gestattet.


» Rechtliches / Copyright

© 2011 Copyright by Schweizer Monat.  |  Design by JANUAR Designbureau  |  Programming by ibrows.ch